Data sein Ausflug ins Jahr 1996

Star Trek Voyager “Future’s End / Vor dem Ende der Zukunft”

© Felix Herzog

Zeitreisen sind ein beliebtes Motiv in Star Trek, und noch beliebter (vor allem bei den Produzenten!) sind Zeitreisen, bei denen die Helden aus der teuren Zukunft zurück in unsere preiswerte, zeitgenössische Gegenwart reisen.

Seit der TOS-Episode “Tomorrow is Yesterday”, in der es Kirks Enterprise auf die Erde der 1960er Jahre verschlagen hat, ist dies noch mehrfach geschehen, und wir haben uns aus der Liste an Geschichten, die in der Zeit spielen, in denen die jeweilige Serie (oder Film) produziert wurden, eine Doppel-Episode zur Besprechung ausgesucht, in der Captain Janeway und die Besatzung der USS Voyager auf der Erde in den 1990ern stranden:

“Future’s End / Vor dem Ende der Zukunft”

Data seine Links:
Verschwommenes Zeitzeugnis:
Der hellblaue Familien-VW-Bus (hinten) des Podcasters (v.r. im Bild)

5 Antworten auf „Data sein Ausflug ins Jahr 1996“

  1. Um Gottes Willen, das ist doch kein Goldfisch, Sabine mit ihrem reichen Unterwasserwissensschatz hätte das doch bestimmt wissen müssen.

    🙂

    1. Goldfisch, Goldfisch, Goldfisch… ähh… ich steh auf der Leitung. An welcher Stelle kommt da ein… ach, DER Goldfisch! Jetzt hat’s geklickt. Picards Aquarium.
      Na ja, gut, ich gebe zu, mit meinem Unterwasser-Wissen ist es definitiv nicht weit her, da ist schnell mal jeder Fisch in einem Heim-Aquarium einfach nur ein Goldfisch.

      Aber jetzt will ich’s wissen: was für eine Sorte Fisch ist Livingston?

      Und ich stelle mir jetzt vor, dass auch Janeway ein Aquarium in ihrem Ready Room hatte – bis genau zu DER Episode, weil sie da zu Anfang das Aquarium mit einem Tennisball zertrümmert! 😀 (“Uups!”)

  2. Hi in die Runde,

    genau 🙂 und er wurde nach David Livingston benannt, weil er sich genau wie der Produzent und Regisseur verzog, wenn er Aufmerksamkeit auf sich zog. ^^

    LG, Tanja

  3. Ich mag unglaublich viel an diesem (drittbesten?) Voyager-Zweiteiler, schön, dass ihr “Futures End” rausgesucht hat, für mich ist das ein Voyager-Kleinod und eine absolute Wohlfühl-Geschichte.

    Ich mag inzwischen besonders, dass hier nicht nur die Voyagercrew eine Reise in die Vergangenheit unternimmt, sondern auch ich beim Anschauen nochmal in die 90er reisen darf. Doppelte Zeitreise sozusagen.

    Dreifach schön wird es dann (ihr seid kurz darüber gestolpert), wenn Starling von “teleportieren” statt “beamen” spricht. Er lebt ja in einer Welt, in der “Star Trek” kein popkulturelles Phänomen ist, sondern die “echte” Zukunft, das Wort “beamen” hat es also nie in den Mainstream-Wortschatz geschafft. Ich liebe diesews Detail sehr und habe Hochachtung vor den Autor*innen, das berücksichtigt zu haben. Das gibt den Gedanken zu “Hä? Zeitreiseparadoxon?” die man sonst bei solchen Geschichten hat hat noch einen schönen zusätzlichen Twist.

    Vielen lieben Dank für die Besprechung, das hat wirklich großen Spaß gemacht!

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