Data seine dystopischen Utopien

© Felix Herzog

Die jungen Greise… ist zum einen eine Episode aus der 2. Staffel Star Trek The Next Generation mit einer ganz schrecklich alt geschminkten Diana Muldaur alias Dr. Pulaski

…und ist zum anderen nur der Auftakt für einen Gedanken, der zu anderen Gedanken und uns wiederum zum eigentlichen Thema dieser Folge führt:

Der Frage nach und dem Philosophieren über Utopien und Dystopien in Star Trek (und anderen Werken der Science (und nicht Science) Fiction) – wie präzise definieren sich Dystopien, wie wage werden Utopien umrissen, warum das so ist, und ob es nicht vielleicht so ist, dass Star Trek uns die Utopie eher durch die

Denn Utopien sind halt irgendwie unser Ding.

Data sein Bücherregal (irgendwie, wenn auch nicht ganz richtig):

Sticky Monsters von John Kenn Mortensen

Data seine Links:

Data seine losen Fäden: TKK(G)

Der Temporale Kalte Krieg

Als die neue Serie Star Trek Enterprise 2001 ins Fernsehen und ins All aufbrach, fiel den aufmerksamen Zuschauys recht schnell auf, dass die Serie (was für eine Prequel-Serie damals ungeschickt wirkte, uns Kummer gewohnten Trekkys heute allerdings fast normal erscheint) sehr viele Themen und Handlungen anschnitt, die irgendwie wirkten, als ob sie nicht so recht zu den Vorläufer-Serien und -Filmen des Star Trek-Franchises passten – und das, obwohl die Vorläufer doch eigentlich in der Zeit nach dieser neuen Serie spielten. Verhalten und Aussehen verschiedener Alien-Völker beispielsweise, die vorher / später irgendwie anders dargestellt wurden oder große Konflikte und Kriege mit Gegnern, von denen man später / vorher nie wieder hörte, wie der Xindi-Konflikt oder der Temporale (Kalte) Krieg.

Als die Serie nach der 3. Staffel eingestellt werden drohte, nutzten die noch verbliebenen Serien-Macher die letzte Gnadenfrist, die 4. Staffel, um so viele dieser losen Fäden, die sie über die 3 vorigen Staffeln gesponnen hatten, mit dem Rest des Star Trek Universums mit einigen Mehrteilern zu verknüpfen.

Wir wollen uns einige dieser losen Fäden mal genauer anschauen, um heraus zu finden, wie gekonnt diese Verknüpfungen gelungen sind, und fangen mit dem Temporalen Kalten Krieg an, der in der Pilotfolge der Serie eingeführt und in den beiden ersten Folgen der 4. Staffel („Storm Front, part I & II“) zu einem Ende gebracht wurde.

Data seine Links:

Data sein Kurzurlaub in einer Villa am Meer

„Dolly.Zero“ von Ugo Bienvenu

Science Fiction muss nicht unbedingt Raumschiffe und Weltall sein, dachte sich irgendwann mal der französische Trickfilmer Ugo Bienvenu.

Und Science Fiction muss nicht unbedingt TV-Serien und Langfilme sein, dachten wir uns kürzlich erst.

Also, dachten wir uns, besprechen wir in dieser Ausgabe einen Animations-Kurzfilm von besagtem Ugo Bienvenu:

Dolly.Zero

…in dem in einer nahen… oder fernen?… Zukunft ein Paar, Sylvio und Dolly ein… ja, was nun eigentlich?… ein schönes Wochenende?… die letzten Tage… Jahre… ihres Lebens… oder was?… in einer Villa am Meer im Süden Frankreichs verbringen.

(Antoine Debarge / Ugo Bienvenu – Dolly.Zero from Miyu Productions on Vimeo.)

Data seine Links:
Wir haben Post bekommen!

Data sein Mankini

ZARDOZ (1974)

© Felix Herzog

Wenn man an ikonische Filmrollen denkt, die Sir Sean Connery bekannt und berühmt machten, ist eine sicherlich NICHT dabei (auch wenn möglicherweise mehr Leute ein Bild davon vor Augen haben, als man meinen möchte): die des Endzeit-Exterminatoren Zed (in roter Windel, mit Patronengurten über der nackten Brust gekreuzt, Oberschenkel-hohen Schaftstiefeln, mit Schnauzbart und langem, schwarzen Zopf), der als blinder Passagier im Kopf seines Gottes Zardoz in das Refugium der unsterblichen Oberschicht seiner postapokalyptischen Welt eindringt, um dort mal alles auf den Kopf zu stellen.

Die Waffe ist gut, der Penis ist schlecht!

Felo und Lars trotzen tapfer allen Widrigkeiten (wie Tonausfälle, klingelnde Telefone, Handwerker und Paket-Osterhasen) und reden in dieser Folge über John Boormans ambitionierten, reichlich abgefahrenen Science Fiction Film von 1974:

ZARDOZ

Data seine Links:

Data seine utopische Landschaftsgärtnerei

Landschafts-Utopien in Star Trek

© Felix Herzog

Fantastische Landschaften auf fremden Planeten gehören zu Star Trek dazu wie Raumschiffe, Uniformen und Captain Picard, der an seinem Pulli zuppelt: nicht mehr wegzudenken!

Aber was sagen diese Landschaften eigentlich aus? Haben sie eine erzählerische Funktion, und wenn ja: was erzählen sie – und warum?

Und…

Gibt es so etwas wie eine StarTrek-Landschafts-Utopie?

Über diese Fragen (und anderes) reden und schweifen in dieser Folge Thure und Felo.

Data seine Links:

Data seine Rückkehr in die Verbotene Zone

Rückkehr zum Planet der Affen (1970)

© Felix Herzog

Heute kehren wir zurück in die Verbotene Zone… das heißt, nein eigentlich haben wir sie nie verlassen… andere Leute kehren zurück in die… nein, das stimmt auch nicht… also, wir kehren heute gar nicht zurück in die Verbotene Zone, sondern zurück auf den Planet der Affen!
Nein, stimmt schon wieder nicht, den wir haben ja auch nicht verlassen… aber Taylor kehrt bestimmt zurück auf… nee, der auch nicht so richtig… die Affen vielleicht? Oder Nova? Oder das Kinopublikum von 1970?
Kehrt eigentlich überhaupt wer zurück auf den Planet der Affen? Oder sind einfach alle schon die ganze Zeit da gewesen?

Wie auch immer, wir besprechen heute den 2. Film aus unserer Planet der Affen-Reihe:

Rückkehr zum Planet der Affen / Beneath the Planet of the Apes


Data seine Links:

Data sein Schwermetall

Heavy Metal (1981)
© Felix Herzog

Heute werden wir erwachsen… mit Betonung auf dem Wort werden!

Mit anderen Worten, wir begeben uns in die Abgründe pubertärer Phantasien (so haben es zumindest viele Kritiker des Films formuliert, den wir heute besprechen) und tauchen ein in eine fantastische Welt aus Sex, Gewalt, schnellen Autos, Drogen und Rock’n’Roll – wir reden über den 1981er-Zeichentrickfilm, inspiriert durch das gleichnamige Comic-Magazin…

HEAVY METAL

Schätze aus unseren Sammlungen
Data seine Links:
Die Moebius-Comics, die (vermeintlich) als Inspiration für die neu geschaffenen Segmente dienten: Arzach & The Long Tomorrow (© Moebius / Les Humanoids Associés)

Wanda ihr Vision

Marvel’s WandaVision
© Felix Herzog

Superhelden und Sitcoms, das ist eine Kombination, die einem vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick als natürlich vorkommt…

Marvel’s WandaVision

…hat diese Kombination gewagt, und was dabei herausgekommen ist, wenn Helden aus dem Marvel Cinematic Universe (nämlich die namensgebenden Wanda und Vision) als frisch verheiratetes Ehepaar in eine Sitcom-Serien-Welt aus den verschiedensten Jahrzehnten verpflanzt werden, darüber redet Felo heute mit seinen PodGästen Tanja und Gregor.

Spoiler-Warnung:

Wir reden nicht spoiler-frei über die Serie, sondern spoilern zum Stand des Serien-Finales. Es empfiehlt sich also, die Serie komplett gesehen zu haben, wenn man den Podcast hört.

Data seine Links:

Data seine Top Ten

…der bemerkenswertesten StarTrek-Raumschiffe*
(C) Felix Herzog

* von einer repräsentativen Gruppe (bestehend aus 100% der in dieser Podcast-Episode anwesenden Podcastern) ausgewählt aus:
Raumschiffe der Sternenflotte und/oder Erden-Schiffe (aus der Prä-JJ-Ära.)

Data seine Neuzugänge in den Top 75:
Data seine Absteiger aus den Top Ten:
Data seine Top Ten:

Zur besseren Veranschaulichung (und zur Verbesserung der Spanisch-Kenntnisse): Schematische Darstellungen der Brücken.

Data seine Links:
Die Vorlage für die Oberth-Klasse? – das Kazoo!
Data seine Kapitelmarken:
  • 00:00:00 Intro
  • 00:01:08 Begrüßung & Vorgeplänkel
  • 00:09:52 Unsere Top Ten!
  • 00:12:23 Die Neuzugänge in die Top 75
  • 00:21:30 Die Absteiger aus der Top Ten
  • 00:24:51 Platz 12: USS Equinox
  • 00:26:08 Platz 11: USS Defiant
  • 00:29:48 Platz 10: USS Pasteur
  • 00:41:31 Platz 9: USS Voyager
  • 00:55:50 Platz 8: USS Orinoco
  • 01:02:43 Platz 7: Enterprise NX-01
  • 01:11:14 Platz 6: USS Excelsior
  • 01:21:08 Abschweifung: Für alle Fälle Petzi!
  • 01:24:47 Platz 5: USS Reliant
  • 01:31:05 Platz 4: USS Enterprise-D
  • 01:46:32 Platz 3: USS Tsiolkovsky
  • 01:52:12 Platz 2: USS Stargazer
  • 02:00:29 Platz 1: USS Enterprise NCC-1701
  • 02:17:35 Gebt uns Feedback!
  • 02:18:45 Hörer-Mail
  • 02:27:17 Abschied & Outro
  • 02:29:27 Ende

Data seine Captains auf der Brücke

Star Trek – Treffen der Generationen

(C) Felix Herzog
Kitschige Weihnachten… Können wir auch!

Kann Weihnachten noch kitschiger werden als bei Familie Picard?

…wir hoffen mal nicht, in Aussicht auf unsere eigenen, dieses Jahr notgedrungen wahrscheinlich etwas untypischeren Weihnachts-Feierlichkeiten, und schauen uns zur Inspiration und Abschreckung als Weihnachtsfilm Star Trek – Treffen der Genrationen an…

Meine Fresse! So also stellt sich nun Familien-Un-Mensch Jean-Luc das ideale Familie-Weihnachten mit der idealen Familie vor!
…oder etwa nicht?

Mit dem Versuch, dieser und anderen Fragen, die uns dieser Film aufgibt (viele, viele, SO VIELE Fragen!), auf den Grund zu gehen, wollen wir uns und Euch die Advents-Tage und das Warten auf das Christkind verkürzen.

Viel Spaß damit & Frohe Weihnachten!

Data sein Bücherregal:

„Die Rückkehr / The Return“ von William Shatner

Data sein Kassettenrecorder:

Leo & die Abenteuermaschine
(Link zur Facebook-Seite)
(Link zum Crowdfunding)

Data seine Links:

Data seine Miniatur-Präastronauten

Die Nomen-Trilogie von Terry Pratchett
© Felix Herzog

Sie sind unter uns… im wahrsten Sinne des Wortes – unter den Bodendielen, in Erdlöchern, in unserem Reisegepäck…

Dass außerirdische Besucher die Menschheit in ihren frühen Tagen besucht und beeinflusst haben sollen, wird nicht nur seit langem von Präastronautikern geglaubt, auch viele Science Fiction Autoren haben sich diese Idee ausgeborgt und ihre eigenen Geschichten daraus gesponnen. Einer der bekanntesten britischen Fantasy-Autoren, Terry Pratchett hat aus der Prämisse, dass außerirdische Besucher seit tausenden von Jahren unerkannt unter uns leben, eine etwas andere Roman-Reihe geschaffen:

Die Nomen-Trilogie – „Trucker“, „Wühler“ und „Flügel

Wir haben uns diese drei Romane, die uns vor langer Zeit schon in unseren jüngeren Jahren beschäftigt haben, noch mal vorgenommen, haben sie gelesen (oder sie uns vorlesen lassen), und versuchen nun in dieser Ausgabe rauszuholen, was uns so alles An- und Abwegiges zu den Nomen und ihrem Weg über den eigenen Horizont einfällt.

Data seine Links:
Die Große Enzyklopädie der Kleinen Leute

Data sein Zweitkontakt

(C) Felix Herzog

Die neue Zeichentrick-Serie Lower Decks hat uns zwar nicht zum ersten mal damit in Kontakt gebracht, aber sie war die erste Star Trek Serie, die einem Konzept, das uns in allen Serien und Filme des Franchises schon oft begegnet war, einen Namen gegeben hat:

Der Zweitkontakt.

Wir fragen uns: Was ist überhaupt ein Zweitkontakt? Was unterscheidet ihn vom Erstkontakt? Gibt es Protokolle dafür, und wie müssen die aussehen? Welche Voraussetzungen muss ein Captain und seine Schifffsbesatzung mitbringen, um einen erfolgreichen Zweitkontakt herzustellen? Oder sind Raumschiffe per se eher ungeeignet zum Zweitkontakt?

Und wenn es einen Erstkontakt und einen Zweitkontakt gibt, gibt es dann auch einen Drittkontakt? Oder vielleicht einen Ersteinhalbkontakt?
Ist das, was die Crew der USS Cerritos uns da in den 10 Folgen der 1. Staffel Lower Decks gezeigt hat, überhaupt ein richtiger Zweitkontakt?

Ist die Sternenflotte vielleicht gar nicht wirklich in der Lage, einen ordentlichen Zweitkontakt herzustellen – zumindest nicht so, dass es nicht immer wieder zu Epigonen, Landrus und schwer bewaffneten Pakleds kommt?

Und wie gehen eigentlich andere Leute mit dem Erst- und Zweitkontakt zu uns Menschen vor?

Thure & Felo bei ihrem zweiten Date…

Wir kommen dabei von Hölzchen zu Kriställchen, nehmen unterwegs Zweitkontakt mit einigen unserer unseren alten Lieblings-Themen auf… wir treffen wieder auf die Raumschiffe der verschiedenen Serien, schauen uns die Uniformen noch einmal an, sinnieren erneut über Ränge und Offiziere, wir erzählen noch mal vom nie stattgefundenen, tatsächlichen Erstkontakt der Vulkanier mit den Menschen, wir berichten von unserem eigenen Erstkontakt mit Lower Decks und unserem aktuellen Zweitkontakt mit Discovery – und verlieren dabei unser Ziel, einen alles in allem eleganten, gut fundierten Zweitkontakt aufs Parkett der Dilpomatie, Bürokratie und Podcastokratie hinzulegen, trotzdem nicht aus den Augen.

Spoilerwarnung:

Auch wenn Lower Decks noch immer nicht in Deutschland erschienen ist, werden wir, dank unseren übermenschlichen, hellseherischen Fähigkeiten, hemmungslos darüber reden, und alles verraten, was wir eigentlich selbst noch nicht wissen können.
Dasselbe gilt natürlich auch für die 3. Staffel von Discovery (als ob das irgendwen ernsthaft stören könnte.)

Data seine Links:

Data seine Verbotene Zone: 1968

Planet der Affen (1968)

© Felix Herzog

Wir starten mit dieser Episode in eine neue Reihe, die schon so lange bei uns auf dem Plan steht, dass wir es selbst kaum noch für möglich gehalten haben, dass wir damit anfangen, bevor die Affen das Kommando über unseren Planeten übernehmen…

Planet der Affen!

In kommenden Folgen werden wir uns hier im Sumpf nach und nach durch alle Stationen des Franchises durchplappern, die alten Filme, den Roman, die Fernseh- und Zeichentrick-Serie, die Remake und Reboot-Filme… und was es sonst noch so gibt.

In dieser Folge jedoch fangen wir (filmisch) ganz am Anfang an und unterhalten uns über den ersten Film der alten Reihe: Planet der Affen von 1968, mit Charlton Heston, Kim Hunter & Roddy McDowall in den Hauptrollen.

Data seine Links:

Data seine Drehtür zum Maschinenraum

Die Chefingenieure der Enterprise-D

(C) Felix Herzog

Als 1987 die Enterprise-D auf Fernseh-Jungfernflug ging, war das Flaggschiff der Sternenflotte – dank Gene Roddenberry – zwar mit einem Maschinenraum ausgestattet, nicht aber mit einem Chefingenieur – es gab gleich mehrere davon!

In einer wirklich schwierigen Aufnahmen reden wir über die sich abwechselnden Chef- und Nicht-ganz-Chef-Ingenieure der Enterprise, die sich in der 1. Staffel von Star Trek – The Next Generation gegenseitig die sprichwörtliche Klinke in die Hand gaben, und spekulieren, wie es dazu kam, dass im Übergang zur 2. Staffel der blinde Steuermann zum Chef des Maschinenraums gemacht wurde.

Data seine Links:

Data seine dysfunktionale Superhelden-Familie

Umbrella Academy

© Felix Herzog

Superhelden, ob nun in gezeichneter oder gefilmter Form, sind schon seit längerem keine edlen, reinen Vorzeige-Helden mehr, sondern werden meist gerne als düstere, psychisch angeschlagene Anti-Helden porträtiert, während die meisten Superhelden-Gruppen ohnehin schon seit längerem eher dysfunktionalen Familien gleichen.

Gerard Way und Gabriel Bá haben 2008 mit ihrer Comic-Reihe Umbrella Academy konsequenterweise eine Gruppe von psychisch angeknacksten Superhelden geschaffen, die nicht nur an eine zerrütteten Familie erinnern, sondern auch eine solche sind.

Band 2 und 1 der Comic-Reihe „Umbrella Academy“

2019 kam die Adaption des Comics als Original-TV-Serie von Netflix heraus, und 2020 sprechen wir darüber (einige Jahrzehnte vor unserer sonst üblichen Aufmerksamkeitszuwendung, die in letzter Zeit immer mehr ins Nostalgische triftet… für uns ein podcasterischer Zeitsprung.)

Wir sprechen über die Mitglieder der Heldentruppe, ihre familiäre Bindung zueinander (respektive die fehlende familiäre Bindung), reden über die beiden extistierenden 2 Staffeln der Serie, spekulieren über die kommende 3. Staffel, und versuchen vor allem, immer wieder die Unterschiede zwischen Comic und Serie heraus zu stellen.

Warnung: Wir spoile(r)n!

Data sein Bücherregal:

„Marvels“ von Kurt Busiek & Alex Ross

Muss nicht auf dem Kopf gelesen werden… sollte aber auch nicht unbedingt auf dem Kopf GEHALTEN werden: „Marvels“
Data seine Links:

Data sein McSpock

Die ungesehenen Leben von Dr. McCoy und Mr. Spock

(C) Felix Herzog

Was machen heute eigentlich…

Was in einer Zeitschriften-Kolumne geht, geht so ähnlich bestimmt auch in einem Star Trek Podcast, dachten wir uns, und haben uns die Frage gestellt:

Die altvertraute Park-Aufnahmesituation

Was haben eigentlich unsere Helden gemacht, wenn gerade keiner hingeschaut hat, oder was haben deren Angehörige gemacht, wenn sie nicht hingeschaut haben?

Thure und Felo haben das schöne Spätsommer-Wetter genutzt und sich zu einer Aufnahme in den Park gesetzt, fast wie in guten alten Zeiten (TM), mit schön vielen Nebengeräuschen und einem lauten (& leckeren!) Hörer-Geschenk, und haben ein wenig über diese wichtigen Fragen sinniert (die vor uns wahrscheinlich auch schon viele andere Trekkies bewegt haben):

Haben Spock und Saavik ein illegitimes Kind, und wenn ja: was hätte das für Konsequenzen haben können?

…und:

Was hat Dr. McCoy eigentlich zwischen der Serie und dem Film gemacht?

Außerdem werden wir beschenkt (s.u.), packen aus und schweifen wir noch mal ein bisschen ab in Richtung Duck Tales, Lower Decks (bei Spoiler-Angst bitte Kapitelmarken beachten!) und unser altes Lieblings-Steckenpferd: wir wollen unbedingt Alexander Siddig als nächsten Doctor in Doctor Who sehen!

Ein großartiges Lakritz-Geschenk von einer Hörerin!
Data seine Links:

Data seine Ensigns, Enten & Erinnerungen

Duck Tales, Star Trek Comics, Lustige Taschenbücher & Lower Decks…
© Felix Herzog
Der blaue Semic-Spirou-Band!

Vor ein paar Folgen war Sebastian (von Trek am Dienstag & Der Rückspultaste) bei uns zu Gast, und wie das so ist: gute Gäste bringen Gastgeschenke mit! Sebastian hat uns einen seiner Hörer mitgebracht, und der hat uns dafür eine schöne lange Mail geschrieben (könnt Ihr auch: hier!)

Ein Grund für uns, Sebastian noch mal einzuladen. Zum einen, damit er uns die Mail vorliest. Zum anderen, einfach so.

Freut Euch auf eine schöne lange Laberrunde, bei der es erst mal abschweifend eine Stunde lang um Kindheitserinnerungen, Comics, Zeichentrickserien geht (macht Euch auf Lustige Taschenbücher gefasst, auf Duck Tales, Batman, Popeye, Tank Girl, frankobelgische Comics für Kinder und Erwachsene und und und…), bevor wir dann doch noch die Kurve bekommen und den Weg über die Comics nicht nur zur Science Fiction, sondern auch zurück zu Star Trek finden (sogar die neue Serie Lower Decks bekommt noch ihre Ersteindrucks-Schilderung, nebst eigenem Outro.)

Data seine Links:
Aquablue
„Star Trek: The Newspaper Comics“, herausgegeben von IDW
Zu guter letzt… Felos (sehr alter!) sehr schlechter Foto-Comic!
© Felix herzog

Data seine engelsgleichen Tennis-Socken

Verstörende Kindheitserinnerungen aus dem Fernseher… wir unterhalten uns heute über einen Trickfilm, der in den 80ern einige Kinder traumatisiert haben dürfte, nicht nur solche, die auf einem fernen Planeten gestrandet waren und nur ein USB-Überraschungsei-Fusselrasierer-Mikro als väterlichen Freund dabei hatten:

Herrscher der Zeit (Les Maîtres du Temps)

…von Pierre Laloux & Moebius, aus dem Jahr 1982.

(Also dieser seltsame Film mit den komischen weißen Engeln…)

Markus, Lars & Felo erinnern sich daran, wie und wann es war, als sie den Film zum ersten mal gesehen haben, und wie er auf unser kindliches Gemüt ausgewirkt hat.
Wir reden über René Laloux, Jean Giraud (alias Moebius), über die Romanvorlage von Stefan Wul, über Unterschiede zwischen Film und Buch, Logikfehler in der Handlung, emotionale Unzulänglichkeiten der Akteure, wir sprechen über Animation, Soundtrack, Design des Films, telepathische Expositions-Gnome und verfettete Raubfische…

Data sein Bücherregal:

Inversion“ von Christopher Priest

Data seine Links:

Danger sein Hals

© Felix Herzog

Einen nicht ganz unproblematischen Sound-Check für eine kleine, mehr oder weniger unvorbereitete Plauderei über eine alte lieb gewonnene Zeichentrickserie aus unserer Kindheit zu nutzen… warum nicht? Kann man schon mal machen. Oder man rettet mal eben die Welt vor den üblen Machenschaften von Baron Ekel von Etzmolch.

In dieser zwischen Dusche und Morgenkaffee angesetzten Folge geht es um den heldenhaftesten der heldenhaftesten aller Helden, um keinen geringeren als…

Danger Mouse!

Lars und Felo unterhalten sich darüber, wie es ist, alte Helden wieder neu zu entdecken, sei es als Konserve der alten Serie im Stream, auf DVD oder als ge-remakte Neuauflage.
Wir plaudern über Spione, schnelle Autos, intelligente Maschinen, dumme Assistenten, verunglimpfte Präsidenten, winzige Hände, riesige Wolken, gefährliche Kröten, Weltraumabenteuer, Traum-Maschinen und eine menschenleere Welt…. nebenbei versuchen wir, uns ein plausibles Setting für die vermeintlichen oder echten Abenteuer der weißen Maus mit der Augenklappe auszudenken.

Danger seine Links:
Danger Mouse von ®Jazwares
Beim Sketch’n’Slurp fing (irgendwie) alles an…
Protokoll vom 16.7.2015 Sketch’n’Slurp (© Felix Herzog)

…und auch Lars hat den Sketch’n’Slurp nicht nur genutzt, um über Danger Mouse zu reden:

© Lars Besten
© Lars Besten

Data sein verträumter Superman

© Felix Herzog

Eine Serie aus dem Star Trek Franchise, die bei uns bislang eher stiefmütterlich wegkam, soll heute auch endlich mal etwas Aufmerksamkeit bekommen: nur weil sie weit ab vom Schuss im Delta Quadranten herum gondelt, muss das ja nicht bedeuten, dass die USS Voyager bei uns bis in alle Zeit links liegen gelassen werden soll!

In der Folge „Dame, Doktor, As, Spion / Tinker, Tenor, Doctor, Spy“ (Staffel 6, Episode 4) lernt das Medizinische Notfall-Hologramm Tag zu träumen – und wir sind so voyeuristisch und haben dem Holo-Doc dabei zugeschaut.
…wir, Captain Janeway, ein paar bürokratische Piraten und eigentlich so ziemlich jeder an Bord der Voyager, dem etwas der Sinn für Abstand und Diskretion abgeht.

Eine Folge voller Spanner und Voyeure!

Data seine Links: