“I, Robot” (2004) / Isaac Asimovs Roboter-Geschichten

Eine der mich persönlich prägendsten Science Fictions waren und sind die Roboter-Stories von Isaac Asimov, insbesondere die Kurzgeschichten-Sammlung “Ich, der Roboter (I, Robot)”, die ich vor über dreißig Jahren entdeckt hatte und die meine Liebe zur Science Fiction wie kaum ein anderes geschriebenes Werk gefestigt haben.
Als 2004 ein Film mit ebendiesem Titel, “I, Robot” und mit Will Smith in der Hauptrolle in die Kinos kam, war ich sehr neugierig, gespannt und misstrauisch zugleich, denn ich war, nachdem ich über viele Jahre sehr vertraut mit dem Werk von Isaac Asimov war, mehr als skeptisch, ob sich das so einfach in Hollywood-Manier verfilmen lassen könne.
Als ich dann aus dem Kinosaal kam, war ich dementsprechend ziemlich enttäuscht.
Vor kurzem habe ich mir den Film wieder im Streaming angesehen, und meine Reaktion war…
Na, hört selbst.
Ich rede in dieser improvisierten Outdoor-Friedhofs-Solo-Folge mit Hummeln, Bankräubern und Raubtieren (aber ohne Eichhörnchen!) als Ablenkung über den Film, über die Unterschiede zwischen Film und literarischer Vorlage, über Will Smith, der die Katze rettet, über Dr. Susan Calvin (Hashtag: #NotMySusan!), über Isaac Asimovs Roboter-Geschichten und andere seiner Bücher wie die Robot-Krimis und die Foundation-Trilogie, über die berühmten Drei Gesetze der Robotik, über Asimovs Verständnis von Robotern, über den Frankenstein-Komplex, über reaktionäre Roboter-Feindlichkeit, über so alles mögliche, was mir zu Film und Buch einfällt und außerdem alles mögliche, womit ich mich davon ablenken lassen ka… EICHHÖRNCHEN!
Data seine Links:
- Isaac Asimov (und seine Bibliographie)
- Der Foundation-Zyklus (das umfassende Werk)
- “Alle Roboter-Geschichten (The Complete Robot)” von Isaac Asimov
- “Die Stahlhöhlen” von Isaac Asimov
- Eine Geschichte von Asimov, die nur schwerlich in die Fan-Theorie vom ALLES umfassenden Werk passt, ist (z.B.) “Nightfall”
- Die Fortsetzung von Roger MacBride Allen: Die Caliban-Trilogie
- Keine Verwechslung möglich: “Solaris” von Stanislaw Lem
- James Cromwell spielte Zefram Cochrane in Star Trek – Der Erste Kontakt
- Der “Grund” für das Outro 😉
- EICHHÖRNCHEN!!
