Data seine verlorenen Schätze

© Felix Herzog (und Christoph Jansen)

Verlorene und wieder gefundene Schätze… damit sind nicht die Familien-Silberlöffel gemeint, auch weder Nazi-Gold noch verbuddelte Piraten-Truhen voller Dublonen, sondern Filme, Serien, Hörspiele oder ähnliche Schätze dieser Art aus unserer eigenen, ganz persönlichen Vergangenheit, an die wir uns aus Gründen als an etwas ganz Besonderes, etwas sehr Wertvolles erinnern.

Jahrzehnte später sind wir diesen Schätzen erneut auf der Spur gewesen, haben sie wieder gefunden und ausgegraben – und wie das so mit Schätzen ist: nun müssen wir uns der Erkenntnis stellen, dass unsere alten Schätze heute möglicherweise etwas an Wert verloren haben… oder auch nicht?

Christoph seine Moontrap-Erinnerung (© Christoph Jansen)

Christoph ist nach langer Zeit wieder zu Besuch im Hals, und hat uns mit dem Film MOONTRAP den ersten Schatz mitgebracht, nach dem er viele lange Jahre gesucht hat (s.o.!), aber auch Felo und Thure haben ihre eigenen Bergungen dabei.

Data seine verlorenen Schätze:
Christoph sein Turbo Teen (© Christoph Jansen)
Data seine Links:
Danke an unseren Hörer Stefan!

5 Antworten auf „Data seine verlorenen Schätze“

  1. Felo sagt „Kinder und DEFA“, ich sag „Olle Hexe!“

    Natürlich kein ‚Seienz Fiktschn‘ aber für mich ein lang verlorener Schatz. Erst kürzlich bei YouTube /Netzkino wiedergefunden. Und bei den „Power Ranger“-Gedöhns…
    Das ‚Original‘ kennt jeder. Aber irgendwann da lief auch ne Serie wo solche Kaiju im Internet bzw. Stromnetz Ärger machen und ein Junge beamt sich quasi rein und hat dann eben so einen Kampfanzug an und kann auch größer werden.

    Oder BeetleBugs, VR Troopers und Masked Rider waren such so „Perlen“.

    1. Ein bisschen ärgert mich doch, dass ich dem Aspekt „Filme, von denen ich mich nur an Bruchstücke erinnere / erinnert habe“ nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt habe, denn im Nachhinein wären mir da noch ein paar Beispiele mehr eingefallen. Was Kaiju betrifft, hatte ich z.B. seit meiner Kindheit ein Bild im Kopf von einem riesigen orangenen, affenartigen, fellbedeckten Monster, das triefend aus dem Meer auftaucht, und später gegen ein ähnliches, nur grünes Riesen-Affen-Monster kämpfen muss.
      Vor einigen Jahren habe herausgefunden, dass es sich dabei um den Kaiju-Film „Frankenstein – Zweikampf der Giganten / War of the Gargantuas“ handelt – mit 139 Euro allerdings ein bisschen zu teuer, um herauszufinden, ob die Auffrischung besser wäre als die Erinnerung! 😉

      Eine andere Erinnerung, der ich bislang noch nicht auf die Spur kommen konnte zeigt mir einen Vampir oder Zombie o.ä., der Eis an lachende Kinder verkauft. Vielleicht beschreibe ich in der nächsten Folge die Szene mal ausführlicher, es kann ja sein, dass mir ein Höry helfen kann. (Wäre ich da nur mal eher auf die Idee gekommen!)

  2. Ich entsinne mich, dass ich den Film „Barbarella“ immer für spannend, lustig, interessant hielt. Sicher, ich war sehr jung und schwer beeindruckt, aber als ich als Erwachsener in freudiger Erinnerung nochmal vor dem Fernseher Platz nahm, war das eine meiner größten Enttäuschungen. Und das nicht nur, weil dass heute alles besser und expliziter zu haben wäre: es ist einfach schnell und billig zusammengeklöppelt mit einer maximal fadenscheinigen Handlung.
    Zum Glück liefert Weird Al Yankovic eine Erklärung mit SF, Perlen und Bezug zu M*A*S*H!
    (Youtube-Link (Warnung: flackernde Lichter! (Anm. des Blog-Betreiber))
    Wenn das sooo ist, besorg‘ ich mir ’ne Tüte Flips und ein paar Bier und geb‘ Jane noch ’ne Chance … wird bestimmt lustig. 😀

  3. Ich habe heute ein fantastisches kleines Bruchstück eines verlorenen Kindheits-Schatzes wieder gefunden! Ich grinse gerade glücklich bis über beide Ohren.
    Mehr sei hier noch nicht verraten, aber ich werde mehr davon berichten! Versprochen.

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