Data seine Schurken

(C) Felix Herzog

Jeder Held braucht seinen Schurken, jeder Captain seine Gegenspieler, jedes Licht muss, philosophisch und poetisch gesprochen, seinen Schatten werfen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Bösewichter, die Star Trek bevölkern.

Und weil wir nicht wollen, dass die Folge wieder so lang wird… ähem… hüstel, hüstel… haben wir uns exemplarisch je 2 Schurken und Gegenspieler diverser Captains ausgesucht und versuchen herauszufinden, ob und inwiefern sie den Anspruch erfüllen, richtig gute Schurken zu sein.
(Ein kleiner Hinweis: gezwirbelte Schnurrbärte könnten dabei eine Rolle spielen!)

Data seine Schurken-Liste:

Aus Data seinem Bücherregal:

“Ich bin Viele” von Dennis E. Taylor (Heyne-Verlag)

Data seine Links:

Data seine Podcast-Plugs (neue, vorher noch nicht gepluggte)

Ein Hinweis zur Folge:

Wen die Länge dieser Folge abschreckt: die ungefähr letzte Stunde ist fast ausschließlich dem Hörer-Feedback gewidmet. (Wir sind da zugegebenermaßen in der Beantwortung etwas ausgeufert.)
Wir wollen Euch zwar nicht nahelegen, diesen Teil auszulassen, denn er ist sehr gut (wir erzählen u.a. noch mal so einiges von der FedCon), aber vielleicht schreckt Euch ja eine 4-Stunden-Folge nicht so sehr ab wie eine 5-Stunden-Folge.

8 Antworten auf „Data seine Schurken“

  1. Hallo Felo, Thure, Markus und den Rest der HörerInnen!

    Zuerst beantworte ich die Frage nach der Titelmelodie: Es ist natürlich der Main Title von “Star Trek II – The Wrath of Khan”. Der gute Khan ist ja nicht nur ein Schurke, sondern auch einer der ersten Schurken, die über die ihr diskutiert, darum liegt es nahe. Ich habe mir den Main Title zur Sicherheit noch mal auf YouTube angehört und bin mir sicher, dass er es ist.
    Ich war bass erstaunt, dass ihr so kurz nach eurem FedCon-Cast schon wieder eine Folge hochgeladen habt und dann ist sie auch noch weit über fünf Stunden lang! Alle Achtung! 😉
    Toll finde ich das Vorlesen der Kommentare. Solange ihr noch nicht Tausende von treuen Fans habt, die euch regelmäßig mit Kommentaren, Tweets usw. überschütten, ist das ja kein Problem.
    Ja, ich bin derselbe Michael, der euch schon zur vorletzten und letzten Folge je einen Kommentar geschrieben hat! 🙂
    Wenn ich eine Stimme höre, versucht mein Gehirn unwillkürlich, sich den Menschen dahinter bildlich vorzustellen. Weil meine Vorstellung nie zur Realität passt, tritt jedes Mal ein interessantes Aha-Erlebnis ein, sobald ich ein Foto dieser Person sehe oder sie persönlich kennenlerne. Kennt ihr das auch? Wahrscheinlich passiert das ganz automatisch, weil ich als sehender Mensch einfach sehr viele Informationen über die Augen aufnehme und mein visuelles Vorstellungsvermögen stark ausgeprägt ist.
    Über Discovery könnte ich viel schreiben, aber das verschieben wir lieber auf einen späteren Zeitpunkt. Vielen Dank für die Erwähnungen meiner Kommentare. Macht es gut! Bis zum nächsten Mal.

    Viele Grüße

    Michael

  2. Data sein Q-Tip-Abo für die Roddenberrys

    Lustig, „Agentin mit Herz“ (und eigentlich ebenso TNG) schaute ich auch deswegen – naja vielleicht nicht „nur wegen“ Kate Jackson (und Mirina Sirtis), aber zumindest ein Stück weit. Wenn dann aber letztlich doch aus anderen Gründen als ihr. 😉 Für mich spielten sie Rollen, bei denen ich emotional andocken konnte und ich fieberte mit ihnen, zu einem Bruchteil waren Bruce Boxleitner (und Jonathan Frakes) da dann auch nicht unbeteiligt. 😉

    Das „berüchtigte“ Panel mit den Vieren von der Raumstation, die übrigens doch Terok Nor hieß, Empok Nor war die „Schwesterstation“ 😉 , hatte ich live gesehen. Das war die besagte Destination. Wusste gar nicht, dass Aufzeichnungen online sind.
    Die Doku „What we left behind“ wird euch gefallen und an eure Themen anknüpfen. Freue mich schon auf die große Leinwand, gibt doch mehr Städte als zunächst gedacht.

    Ja, das Essen auf der FedCon IST besser geworden.
    Früher gingen auch schon Essenslieferungen (prä-Lieferando) im Maritim ein, Leute saßen auf dem Steinboden und aßen Pizza. Stühle sind ne tolle Erfindung, wenn vorhanden.
    Mit „Düsseldorf“ meinte ich natürlich die FedCon, die für einige Jahre dorthin ausgewandert war, da hatten sie mich verloren, lag aber nicht an der Stadt. Tatsächlich hatte ich einmal sehr viel Freude in Düsseldorf bei der Alexander Calder-Ausstellung. 😃

    Oh ja danke, Streichzeit beim FedCon-Hund ist gebucht 👍🏻, die Bratwurst trete ich gerne ab. Wird dem Hund dann schlecht? Oder wer darf gefüttert werden?
    Ich habe übrigens fast alle FedCon-Stofftaschen noch und feststellen müssen, dass die frühen aus „weißer“ 🤦🏻‍♀️ und nicht schwarzer Baumwolle und bunt bedruckt sind. Darauf wurden die ersten DVDs (TNG-Brotboxen etc.) beworben!
    Auf der Suche online nach der Veranstaltungs-DVD musste ich feststellen, dass es noch keine gab… In einem Forum diskutierte man 2002, ob man noch bereit wäre eine VHS zu kaufen und dass leider die Produktionskosten für DVDs in einer so kleinen Auflage nicht lohnen würde. Ich hätte zu gerne das Panel von Avery Brooks noch mal gesehen. Ach… das ist schon alles laaange her.

    Manchmal möcht’ man wirklich reinrufen. ROBERT Duncan McNeill 😉

    Ich gehe mit Michaels Definition, für mich ist Star Wars auch Fantasy.

    Alles geht auf den WhoCast zurück, müssen wir Raphael mal sagen. War auch der erste Podcast, den ich je hörte.

    Eine schöne Folge, sehr unterhaltsam, danke euch! 😄🖖🏻

    1. Ich reiche noch ein „el“ für die Hunde-Streichelzeit nach. Nicht dass die Arme (eine Hündin, oder?) dann in einer anderen Farbe die Con verlässt. 😉🤞🏻

      1. Nun, das könnte bei all den Andorianern und Orionern dort ohnehin leicht passieren! Die könnten nicht streichelfest sein und auf den Hund abfärben.

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