Data seine Timelash

Die 5. Doctor Who Convention in Kassel

(C) Felix Herzog

Hatten wir neulich ein sehr schönes Wochenende auf FedCon, so haben wir uns gedacht, da könnten wir doch gleich noch mal eine Convention besuchen. Diesmal keine Star Trek Convention, sondern eine zu einem Franchise, das uns auch schon seit Jahren sehr am Herzen liegt:

Doctor Who

Schon zum mittlerweile 5. mal in Reihe fand auch dieses Jahr wieder im Südflügel des Kasseler Hauptbahnhofs, dem Kulturbahnhof, die Timelash statt, die erste (und bislang auch einzige) Doctor Who-Convention in Deutschland.
Klein, aber fein, mit einer überschaubaren Besucherzahl und einer Reihe von (begeisterten) Gaststars, von denen die meisten den Weg von UK nach Deutschland gefunden haben (im Fall von Peter Davison, Janet Fielding und Sarah Sutton per Roadtrip – wir haben also etwas gemeinsam mit Doctor Who: Markus Auto ist innen auch viel größer als außen!)

Wir berichten in gewohnt geordneter und akustisch anspruchsvoller Form von zwei Tagen (plus Roadtrip zur Anreise) voller Fanbegegnungen und DoctorWho-Erlebnissen.

Vote Saxon: Wir sind in Kassel angekommen, und die ersten DoctorWho-Einflüsse auf die Stadt machen sich bemerkbar!

Data sein Soundtrack:

Medley “Star Trek Theme / Doctor Who Theme”

Data seine Links:

Data seine Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro & On the road!
  • 0:0:04:45 Geschenke-Unpacking
  • 0:15:48 Aussichten auf die Convention
  • 0:29:06 Timelash Tag 1
  • 1:14:46 Timelash Tag 2: Besucher-Stimmen
  • 1:36:28 Ankündigung: BabCon 2020
  • 1:40:53 (vorläufiges) Resumee
  • 2:03:27 Nachtrag
  • 2:20:12 Outro

15 Antworten auf „Data seine Timelash“

  1. Wie schön, danke für die tolle und zeitnahe Folge. 😀 Da hat Data ja ordentlich beim Merch-Stand zugelangt, super Folgen-Graphik – wie immer.

    Mein Kontakt mit blinden bzw. sehgeschädigten Menschen ist nicht sehr häufig, aber ich denke schreiben zu können, dass es natürlich genau das ist. Was man nicht wahrnimmt, kann man auch nicht spiegeln, das betrifft die Mimik. Aber unbeholfen über eine Treppe und durch eine Tardis auf die Bühne stolpern, das würde bei uns mit verbundenen Augen vermutlich noch arger aussehen. Ich war überrascht, dass man sich, also auch Ellie Wallwork selbst, offenbar keine Gedanken gemacht zu haben schien, wie sie sich dort orientiert. Ihr Langstock konnte hierbei nicht viel nutzen. Die Schauspielkollegen, die jeweils bei der Eröffnung und der Verabschiedung neben ihr standen, sahen sich spontan in der Rolle sie … ja ich kann es kaum anders sagen, in gewünschte Richtungen zu schubsen und zu ziehen. Bei letzterem gingen mir die Augen etwas über. Dabei gibt es „übliche“ Griffe, mit denen man bspw. bei der optisch besser orientieren oder sehenden Person von hinten am Oberarm anfassen kann, um selbstbestimmt und dennoch auf Wunsch geführt, zu gehen. So zumindest meine Erlebnisse und Erfahrungen auch aus Mobilitätstrainings, die in Deutschland Kassenleistungen sind. Vielleicht war es aufgrund der Aufregung, mangelnder Absprache, aber vielleicht wird sie hier auch einfach noch Erfahrungen sammeln. Ich fand es ganz schön, wie Ellie Wallwork erzählte, selbst zum Dreh gefahren zu sein, etc. Da kann ich mir vorstellen, dass da noch einiges auf sie wartet. Auch ich fand sie sehr sympathisch.

    Ich weiß, dass dies nicht unbedingt für die Mehrheitsgesellschaft auf der Hand liegt, aber ich finde es äußerst wichtig, dass behinderte Charaktere in Film und Fernsehen auch von Menschen mit eben dieser Behinderung gespielt werden. Die Vergangenheit zeigt, dass es andernfalls zu nicht nur absurden Darstellungen der jeweiligen Situationen und oder Behinderungen kommt, auch zu diskriminierenden Ausdrücken, was alles immer sehr beschämend ist (!); sondern es zudem wichtig für das gesellschaftliche Bewusstsein und das Selbstbewusstsein der Angehörigen der betreffenden Gruppe ist. Zudem ist es nicht einfach Jobs zu bekommen oder in anderen Bereichen in gute Beschäftigungsverhältnisse zu kommen, daher ein positiver Punkt für die Episode, in der Ellie mitspielte! Auch wenn mir die Story nicht sonderlich gefiel, die Episode eher wirkte, als habe man sich einen Spaß erlaubt und mehrere Autoren unabhängig voneinander am Drehbuch schreiben lassen… es war der erste Auftritt einer blinden Schauspielerin in Doctor Who und diese Serie läuft für TV-Verhältnisse schon ewig.
    Aus erster Hand kann ich sagen, dass bspw. der erste Auftritt einer tauben Schauspielerin in Doctor Who zu Peter Capaldis-Zeiten weit über die britischen Grenzen und die des SciFi-Publikums hinaus wahrgenommen und gelobt wurden. Jetzt hätte noch die Darstellung des Dolmetschers besser sein müssen, aber scha-nu, daran arbeiten wir dann in einem anderen Jahrzehnt. 😉🤟🏻🤙🏻🙌🏻

    Ja, im Grunde meinte ich das so bzgl. der Kleidungsfrage. Aber vielleicht ist der Grundgedanke ein anderer. Ich schätze diese von mir erwähnten Beispiele, weil ich sie nicht zwingend als Cosplay sehe bzw. nicht als den Versuch eines Look-a-likes. Kleidung die man, wenn auch nicht unbedingt alltäglich, trägt, aber dennoch nicht aus der Kostümkiste, sondern aus einem Kleiderschrank stammt, ist in meinen Augen besonders bequem sowie praktikabel trag- und waschbar. Darum ging es mir in dem Moment, das ist die einzige Möglichkeit, die ich für mich sehen würde, mich für eine Con „besonders“ anzuziehen. Bspw. die Frauen, die in den letzten Jahre „sixties“ angehaucht angezogen waren oder die eine, die ein Etuikleid mit senffarbenem Pulli darunter trug, die waren einfach gut angezogen. Auch wenn letzteres an Clara Oswald (s. Cover 9. Staffel) angelehnt war, gab sich die Trägerin nicht der Illusion hin, eine zweite Clara zu sein und auch eine schlechte Perücke hätte daran etwas geändert. 😉 Sie war einfach sie selbst in ansprechender, an die Serie angelehnte, Kleidung, in der sie sich offenbar wohl fühlte. Womöglich ist mir Verkleidung und Cosplay einfach auch zu fern. Ich finde es sehr schön anzuschauen und bewundere ein tolles Cosplay, seitdem ich aber nicht mehr als Cowgirl zur Kinderfastnacht ging, ist mir das – just for me!!! – suspekt. Vielleicht auch nur deswegen, weil ich diese Aufmerksamkeit nicht ziehen will.

    Übrigens, ohne nachgeschaut zu haben, ich denke Rose trug Bootcut-Jeans. Besonders weite Beinschnitte und Schlaghosen sind wieder da und im Handel der Wahl zu finden. 😉

    LG
    Tanja

    1. Ich gab zu, ich versteh die Sache mit dem Cosplay auch nicht wirklich. Also, nicht im Sinne von “Die sind alle bekloppt!”, sondern wirklich im Sinne von Verstehen. Ich hab zwar ein paar Kollegen, die mir davon erzählt haben, und hab schon mal auf der RPC Cosplayer interviewt, aber ich glaube, so ganz bin ich dadurch noch nicht in die Thematik vorgedrungen.
      Ich weiß nicht, ob es stimmt, dass es es einen Unterschied zwischen Accesoirs, bzw. dem Look einer Serie o.ä. treffen und einer Art “Voll-Cosplay” gibt, oder ob ich das nur so (falsch) verstanden habe. Da wären die Expertisen von erfahrenen Cosplayern gefragt.
      Wahrscheinlich ist es aber so, wie überall: auf zwei Experten kommen mindestens drei verschiedene Meinungen! 😉

      Ich weiß dementsprechend auch nicht, ob mein Plan von vor 5 Jahren, mir irgendein Phantasie-Outfit anzulegen und dreist zu behaupten, ich würde den 42. Doctor cosplayen, nicht nach Hinten losgegangen wäre. 😀

      1. Ach ich glaube da gibt es gar nicht viel zu verstehen – kein Geheimnis, das es zu knacken gilt. Jeder erfreut sich an etwas anderem. Und Cosplay macht manchen einfach super viel Spaß und die Freude nehme ich gerne wahr, möchte mich aber selbst nicht verkleiden. Manches das ich feiere ist für viele andere komplett emotionslos und da muss ich nach einem Con-Wochenende auf der einen Seite und meinem Umfeld auf der anderen, gar nicht weit schauen. Also von der Warte kann man doch sicher vieles irgendwie „verstehen“ oder zumindest sehen, dass man nicht alles versteht. 😉 Oder so…

  2. Hallo ihr Zeitreisenden!

    Eurer Timelash-Podcast hat mir gefallen, obwohl ich ein Dr. Who-Unkundiger bin. Ich hatte nur zufällig mal ein paar Folgen mit David Tennant gesehen und fand es ganz nett. Bei der Masse an SciFi bin ich aber eher geneigt, mich mit Romanen zu beschäftigen als eine weitere Serie zu beginnen. Aktuell bin ich mit TaD in der 2. TNG-Staffel angekommen, hatte beim BSG-Reboot und dem Zylonensender gerade mein “Bergfest” mit dem Finale der 2. Staffel, möchte B5 rewatchen und habe Farscape noch nie komplett gesehen, obwohl ich es mir seit Jahren vornehme.

    Die Masse an Episoden schreckt mich etwas ab: 851 in 37 Staffeln von 1963 bis 2017 (mit Unterbrechungen). Ich weiß, wie lange es dauerte, bis ich mich bei Star Trek einigermaßen auskannte! Mir sagen auch die meisten Namen, die ihr erwähnt habt, nichts. Peter Davison kenne ich aber aus “Der Doktor und das liebe Vieh”, die ich mir als Kind immer gern angeschaut hatte. Ich würde mich freuen, wenn ihr einen allgemeinen Podcast zu Dr. Who machen würdet.

    LL&P

    Michael

    1. Ja – für eine Dr. Who Episode wäre auch 🙂 – Die Masse der Dr. Who Folgen ist erschlagend ich arbeite mich da auch so langsam durch und sehe es inzwischen als Lebensaufgabe. Aber ganz so Erschlagend ist aber dann nicht weil die Staffeln ab 2005 doch irgendwie, zumindest ein bisschen, also irgendwie schon, als eigenständige (und immer noch sehr ausufernde) Serie funktionieren.

      BSG steht bei uns auch noch irgendwie auf dem Programm – aber was heißt das schon – wir planen das eine und machen das was ganz anderes oder auch nicht, aber dann hat damit auch keiner mehr gerechnet….

      Ich musste gerade tatsächlich meine Suchmaschine des Vertrauens fragen was LL&P heißt….

      LL&P

      Thure

      1. Hi Thure!

        “Ich musste gerade tatsächlich meine Suchmaschine des Vertrauens fragen was LL&P heißt….” 🤣🤣🤣 Same here!
        Bei TaD gibt es eine sehr fleißige Kommentatorin namens Bridge66, die “LL&P” sehr gern verwendet. Ich hatte mich auch erst gefragt, was das heißen soll… 🤔😄

        Viele Grüße,

        Michael

    2. Ich hatte ja im Auto noch versucht, am Anfang eine ganz kleine Mini-Zusammenfassung zu Doctor Who zu bringen, damit die Hörer, die noch wenig oder keinen Kontakt mit der Serie hatten, auch wissen, auf was für eine Veranstaltung wir da eigentlich gehen, hab aber auch gemerkt, dass das für so eine umfangreiche Serie nicht ausreicht. Ein stundenlanger Monolog im Auto wäre nicht das Wahre gewesen, daher denke ich, dass eine eigene Folge zu Doctor Who auf jeden Fall noch mal ansteht.

  3. Hallo,
    viele liebe Grüße zurück aus dem schönen Frankenland!!
    Schöner Podcast.
    Ich war neugierig nachdem ich euch ja beim Frühstück getroffen habe und ihr mich auf euren Podcast aufmerksam gemacht habt.

    Das Panel von der Sophia Myles war auch eines meiner liebsten- sie hat mir und vielen anderen auch aus der Seele gesprochen. Ich denke, das war eines der bewegensten Panels das ich je auf einer Con gesehen habe.
    Hut ab.

    Und ich stimme euch komplett zu was die gute Moderation angeht. Ich war dieses Jahr auch auf der FedCon und war da teilweise etwas enttäuscht.

    Insgesamt hat mir die Timelash super gut gefallen, ich war ja das erste Mal da, aber ich komme mit Sicherheit wieder wenn es sich irgendwie einrichten lässt. Sehr gemütliche und angenehme Con, bei der man sich sofort willkommen gefühlt hat.

    Nochwas zum Thema “Cosplay”.
    Da ich schon seit fast 20 Jahren immer mal wieder zu Conventions gehe… Kostüme gehören für mich einfach dazu. Ich gehe meistens im Kostüm. Bin aber noch nie Mitglied einer speziellen Gruppe gewesen (von meinen Fanclub Freunden mal abgesehen). Ich hab nie perfekte Kostüme, ich gehöre da eher zu der “was kann ich schnell und billig zusammensuchen?” Fraktion, was damit zusammenhängt, dass ich 2 linke Hände und keine Gedult habe.
    Ich bewundere die Leute, die handwerklich geschickt sind und Tage und Wochen in ihr Kostüm investieren können. Mir fehlt da schlicht und einfach die Aufmerksamkeitsspanne für.
    Ich denke, für mich sind die ganzen Cosplayer mit der wichtigste Aspekt einer Convention, man fühlt sich da manchmal so, als wäre man wirklich in dem Universum angekommen.

    Und jetzt kommt noch ein Punkt, den viele Leute, die Cosplayer für verrückt halten (meine Familie und Arbeitskollegen zum Beispiel) eventuell gar nicht bedacht haben.

    Wie Sophie Myles bin auch ich “schüchtern”.
    Aber wie einem viele Schauspieler bestätigen können, hilft es enorm, ein Kostüm zu tragen und eine Rolle zu spielen. Sobald man erst mal die erste Angst überwunden hat im Kostüm auf die Straße zu treten und einfach Scheuklappen aufsetzt wenn die Leute einem hinterherstarren, ist alles danach viel einfacher.
    Ich persönlich finde es viel anstrengender und schwieriger, als ich selbst, ohne Verkleidung, auf solche Conventions zu gehen.
    Das ist bei anderen Cosplayern wohl auch anders, die mögen eventuell die Aufmerksamkeit, oder sind sehr extrovertiert. Jeder Mensch ist anders. Aber ich weiß von einigen Bekannten, und eben auch mir, dass wir als sensible Introvertierte uns tatsächlich wohler fühlen wenn wir eine “Rolle spielen”.
    Plötzlich ist man Teil einer Community (die anderen Verkleideten) und die meisten anderen Besucher lächeln einen an und freuen sich und fragen ob man mit ihnen posieren kann. Es ist einfach eine Welle positives Feedback das man bekommt.
    Sofort fällt einem die soziale Interaktion leichter und man ist viel offener und knüpft soziale Kontakte die man sich als “normaler” Mensch gar nicht getraut hätte.
    Paul McGann (8ter Doctor) hat darüber mal in einem Interview gesprochen hat, der hatte ja zuerst enorme Angst auf Conventions zu gehen und er bringt es auf den Punkt: “We actors will wear other peoples’ clothes and speak other peoples’ words until the cows come home, but ask us about ourselves, and we freeze up.” Einer der Gründe, warum ich den Mann so sympathisch finde, weil damit kann ich mich identifizieren.

    Das ist also meine persönliche Erfahrung mit Cosplay und warum ich es so toll finde. Und mal ehrlich, so verrückt ist das doch nicht wirklich?
    Aber wie gesagt, die Gründe warum jemand Cosplay mag sind wahrscheinlich für jeden verschieden.
    Und ich sage ja auch nicht, dass es nicht auch “echte” Verrückte gibt es komplett übertreiben.

    Danke nochmal für euren tollen Bericht von der Con,
    LG,
    Ellen

    1. Hallo, Ellen.

      Es war supernett, dich beim Frühstück getroffen zu haben, und ich freu mich riesig, dass Du auch zu unserem Podcast gefunden hast. (Aus der Erfahrung weiß ich, dass das oft so ist, dass so eine Convention einem so viel Input bietet, dass man immer irgendwas vergisst, und oft irgendwas, was man jemandem gesagt hat, später vergisst, ganz ohne böse Absicht. Das ist normal. Umso mehr freut es mich, dass Du Dich dran erinnerst hast, und uns sogar einen so schönen langen Kommentar hinterlassen hast!)

      Deine Sichtweise zum Cosplay leuchtet mir persönlich tatsächlich sehr ein. Ich habe ähnliche Erfahrungen mit dem Karneval gemacht. (Ich weiß, ich weiß! Zwei verschiedene Welten! Großes Sakrileg, das auch nur zu vergleichen, usw. )
      Tatsächlich bin ich früher jahrelang gerne auf den Kölner Karneval gegangen, obwohl mich (laute) Menschenansammlungen immer sehr abschrecken, weil ich mich schon Wochen vorher daran gesetzt habe, die aufwendigsten Kostüme zu schneidern, und mich dann unter meiner Maskerade unter lauter anderen Maskierten wieder viel wohler gefühlt habe.
      Mittlerweile meide ich den Karneval dann doch wieder, aber vielleicht versuche ich es mal mit Cosplay.
      (Ich hab ja schließlich für die nächste FedCon auch noch ein Versprechen einzulösen, das ich unvorsichtigerweise (und betrunken) gemacht habe: im Harry-Mudd-Cosplay beim Großen Nerd-Quiz gegen den Grauen Rat anzutreten!)

  4. Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für die schöne Folge! Ihr habt mich gedanklich zurück nach Kassel gebracht.

    Zu David Bradley kann ich euch erzählen, dass er fast gekommen wäre. Pascal hat es im “Wünsche-Tread” in der Timelash Fans-Gruppe geschrieben. “Leider” hatte er Drehverpflichtungen. Schade für uns auf der Con, gut dass er noch dreht.

    Wie ich mitbekommen habe, hatte Sophia Myles Sorgen wegen ihrem Sohn. Daher kann ich verstehen, dass sie Sonntag eher gehen musste bzw. wollte.

    Das Crashen des Cosplay-Contests war witzig. Ich habe mir den Conest nur angeguckt, weil ich das vorher mitbekommen habe und die drei kannte. Mit der Truppe habe ich letztes Jahr als Gruppe am Contest teilgenommen (und gewonnen). Später haben sie den Sturm noch mal im Autogrammraum wiederholt, alt Peter Davison da war. Er fand es auch toll.

    Die Orga ist immer toll. Es ist schön, dass einem größere “Fehler” oder “Missgeschicke” nicht auffallen als Besucher. Und eine Con ohne Programmverschiebung oder Mikroausfälle kann es nicht geben. 😉

    Ich werde mein Ticket für nächstes Jahr direkt im Januar 2020 kaufen, Simone weiß das schon. 😉

    Sontar-Ha!

    Mella

    1. Dann erst mal: noch nachträglich Gratulation zum Contest-Gewinnen letztes Jahr!

      Was war denn Euer Motiv gewesen? (ich muss nämlich zugeben, dass ich vom letzten Contest nur den Anfang mitbekommen habe, und meine Erinnerung in der Hinsicht ist eh unzuverlässig. Nach einer Weile verschwimmen die Eindrücke der einzelnen Timelashs miteinander.)

      Wer hat denn dieses Jahr gewonnen?

      1. Hallo,
        danke sehr!
        Wir hatten alle Doktoren und haben jeweils den ersten und letzten Satz aufgesagt.

        Als Einzelperson hat dieses Jahr Madame de Pompadour gewonnen.

        Als beste Performance hat die Truppe gewonnen, die zu “My Girl” die Geschichte um den Doktor und Rose (Kennenlernen als 9., Wechsel zum 10., verlassen, das Moment mit dem War Doctor) aufgeführt hat. Die gehörten übrigens zur Gewinnertruppe vom letzten Jahr. 😉

        Wenn ich mich recht erinnere hat als Gruppe ein Paar aus dem 11. Doktor und der Sängerin aus der Folge “A Chrismas Carol” (Silence is all you know).

        Die Namen der Teilnehmer weiß ich ansonsten leider nicht.

        @Ellen
        Ich würde das auch total toll finden, wenn es nächstes Mal klappt!

  5. @Felix- ja, probiers aus! Haha, das Harry-Mudd Kostüm will ich sehen, das steht dir bestimmt perfekt. Ich hoffe ja, dass ich es wieder zur FedCon schaffe nächstes Jahr, dann kann ich ja die Daumen drücken.
    Hmmm… ich hab jetzt kein Problem damit, Cosplay mit dem Karneval zu vergleichen. Das mache ich auch, um es meiner Familie näherzubringen. Für die sind ja Conventions eine völlig abstrakte Spinnerei, aber wenn ich es als “großes Kostümfest” bezeichne, kann sich dann sogar mein Vater was drunter vorstellen.

    @Mella- interessant, ich dachte ja nicht, dass sich David Bradley für eine so kleine Con interessieren würde. Das wäre natürlich genial gewesen. Aber eventuell schafft er es nächstes Jahr? Er scheint ja ein wirklich cooler und witziger Typ zu sein.

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