Data seine Wunderkinder

Star Trek PRODIGY – erste Eindrücke

© Felix Herzog

Prodigy, das heißt so viel wie Wunder, im englischen Sprachgebrauch aber mehr noch Wunderkind – und mit einer ganze Gruppe von Wunderkindern (in gewisser Art) beschäftigen wir uns heute, wenn wir einen Blick auf die erste Folge der neuesten Star Trek Serie werfen:

Star Trek PRODIGY

Wir haben die erste Folge der neuen CGI-Animations-Serie gesehen und schildern unsere Eindrücke.

Spoiler-Warnung:

Da die Serie in Deutschland bislang in Deutschland noch nicht erschienen ist, wird sich unser Gespräch auf die US-Fassung beziehen und kann (oder wird) wichtige Plot-Elemente u.ä. verraten.
Wer also nicht gespoilt werden will, sollte entweder schnellstens eine Reise auf den nordamerikanischen Kontinent unternehmen oder warten, bis Prodigy auch in Deutschland erscheint.

Data seine Links:

2 Antworten auf „Data seine Wunderkinder“

  1. Die USS Protostar erinnert an eine Mischung aus NX-01 und USS Voyager … oder jemand hat die Panspermie gründlich falsch verstanden! 😉
    Wie das Schiff herumkapriolt und Spuren zieht hat Anleihen an eine Kür mit Bändern aus der Leichtathletik. Verspielt, grazil, natürlich, spricht es sicher von jung bis alt viele an.
    Der Stil er Charaktere lässt mich an “Wild Star” denken, den eingestellten “WoW Killer”. Auf den ersten Blick habe ich keine Übereinstimmungen gesehen, zu “Prodigy” fand ich aber auch nur die großen Namen.
    Eine zusammengewürfelte Crew, die sich selbst als Individuen definieren und zeitgleich als Gruppe zusammenfinden muss hat enormes Potential … so wie “Farscape”. 😀

  2. Faszinierend. Sieht eher wie Star Wars aus, fühlt sich aber an wie Star Trek, mit Teamgeist und Hoffnung. Lustig, dass der Vorläufer dem Nachfolger (optisch) hinterherläuft. Und ist Murf eine “Hommage” an “The Orville”? Aber die Musik ist endlich wieder die epische Fanfare, die gewissen anderen Serien, genauer gesagt den letzten dreien, fehlt. Bin gespannt, wann und vor allem wo das hier zu sehen sein wird.

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