Danger sein Hals

© Felix Herzog

Einen nicht ganz unproblematischen Sound-Check für eine kleine, mehr oder weniger unvorbereitete Plauderei über eine alte lieb gewonnene Zeichentrickserie aus unserer Kindheit zu nutzen… warum nicht? Kann man schon mal machen. Oder man rettet mal eben die Welt vor den üblen Machenschaften von Baron Ekel von Etzmolch.

In dieser zwischen Dusche und Morgenkaffee angesetzten Folge geht es um den heldenhaftesten der heldenhaftesten aller Helden, um keinen geringeren als…

Danger Mouse!

Lars und Felo unterhalten sich darüber, wie es ist, alte Helden wieder neu zu entdecken, sei es als Konserve der alten Serie im Stream, auf DVD oder als ge-remakte Neuauflage.
Wir plaudern über Spione, schnelle Autos, intelligente Maschinen, dumme Assistenten, verunglimpfte Präsidenten, winzige Hände, riesige Wolken, gefährliche Kröten, Weltraumabenteuer, Traum-Maschinen und eine menschenleere Welt…. nebenbei versuchen wir, uns ein plausibles Setting für die vermeintlichen oder echten Abenteuer der weißen Maus mit der Augenklappe auszudenken.

Danger seine Links:
Danger Mouse von ®Jazwares
Beim Sketch’n’Slurp fing (irgendwie) alles an…
Protokoll vom 16.7.2015 Sketch’n’Slurp (© Felix Herzog)

…und auch Lars hat den Sketch’n’Slurp nicht nur genutzt, um über Danger Mouse zu reden:

© Lars Besten
© Lars Besten

Data seine Egozentrik

Sam Rockwell in: „Moon“ (2009) von Duncan Jones

(C) Felix Herzog

Wir schauen einen Film, der nicht von Ridley Scott ist, auch nicht von MTV produziert wurde, das fällt aber nicht weiter auf.

Also nicht nur in unserer personellen Zusammensetzung machen wir da weiter, wo wir bei Blade Runner aufgehört haben. Aber diesmal ist vieles anders: Ein Kammerspiel im Weltraum hatten wir, glaube ich, bisher noch nicht.

Dazu ist es auch noch ein sehr egozentrisches Kammerspiel – in dem ein Robinson Crusoe, den wir hier einfach Sam Bell nennen möchten, mal ganz nebenbei mit sich selbst einen Generationskonflikt aufführt.

Noch zum Schluß dieses Textes, so aus dem Hinterhalt:

Die Zeit ist eine Spirale aus systemkritischen Reflexen! (Nimm das, werte*r Hörer*in, welche*r nie unsere sorgfältig ausgearbeiteten show-notes liest)


Und was ist mit Hall 3000, Gerty 9000, Dewey und Huey ?


Data sein Bücherregal und Data seine Veranstaltungstipps :

Im Bücherregal gestellt haben wir diesmal das Comic Mooncop von Tom Gauld, erschienen bei Drawn & Quartely.

Glücklicherweise hat der Verlag auch einen kleinen Kurzfilm zu dem Comic gemacht – so dass ich nicht weiterhin in der Verlegenheit verharren muss, begeistert herum zu stottern. Macht euch selbst einen Eindruck:

Noch mal und immer wieder, als eindringliche Empfehlung: Geht in die Moebius-Ausstellung im Max Ernst Museum in Brühl, denn sie ist sehr gut!

Der Trailer zur Ausstellung:


Data seine Links: