Data sein Bob Kelso, Schöpfer der Daleks

Doctor Who – Genesis of the Daleks (1975)

© Felix Herzog

Doctor Who ist zwar immer wieder am Rand mit dabei, wenn wir über unsere diversen Lieblings-Science-Fictionen reden, Doctor Who hat für uns auch persönlich große Bedeutung, aber seit unserem ersten (und bislang letzten) Podcast über Doctor Who ist schon wieder viel Zeit vergangen.

Daran wollten wir was ändern! Dachten wir.

Also haben wir uns eine Doctor Who Folge ausgesucht, über die wir gut reden können, eine Folge, die wichtige Figuren und Thematiken der Serie beinhaltet, eine Folge, die im Fandom als Klassiker gilt und hoch geschätzt wird, eine Folge, die wir auch selbst toll finden…

Gut vorbereitet auf die Folge…

…dachten wir.

Die Wahl fiel aus Gründen auf Genesis of the Daleks.

Diese sechsteilige Folge aus der Tom Baker-Ära von 1975 markiert eine große Veränderung in den Daleks, den ältesten wiederkehrenden und bekanntesten Gegnern des Doctors, aggressiven Mutanten in Panzerrüstungen, die das Böse verkörpern, wie sonst kaum eine andere Alien-Spezies in der Serie. Denn Genesis of the Daleks führt eine neue Figur im Whoniversum ein, den Kaled-Wissenschaftler Davros, der als der Schöpfer der Daleks von da ab in der Serie ebenfalls eine wichtige, wiederkehrende Rolle spielt.

Genesis erzählt uns also die Entstehungs-Geschichte der Daleks. Wir unterhalten uns darüber, wie gut (oder schlecht) das in dieser Folge funktioniert.

Männer, die mit Daleks spielen…
Data seine Links:
Sockenpuppen-Reportage von der Timelash 2018

Data seine verlorenen Schätze

© Felix Herzog (und Christoph Jansen)

Verlorene und wieder gefundene Schätze… damit sind nicht die Familien-Silberlöffel gemeint, auch weder Nazi-Gold noch verbuddelte Piraten-Truhen voller Dublonen, sondern Filme, Serien, Hörspiele oder ähnliche Schätze dieser Art aus unserer eigenen, ganz persönlichen Vergangenheit, an die wir uns aus Gründen als an etwas ganz Besonderes, etwas sehr Wertvolles erinnern.

Jahrzehnte später sind wir diesen Schätzen erneut auf der Spur gewesen, haben sie wieder gefunden und ausgegraben – und wie das so mit Schätzen ist: nun müssen wir uns der Erkenntnis stellen, dass unsere alten Schätze heute möglicherweise etwas an Wert verloren haben… oder auch nicht?

Christoph seine Moontrap-Erinnerung (© Christoph Jansen)

Christoph ist nach langer Zeit wieder zu Besuch im Hals, und hat uns mit dem Film MOONTRAP den ersten Schatz mitgebracht, nach dem er viele lange Jahre gesucht hat (s.o.!), aber auch Felo und Thure haben ihre eigenen Bergungen dabei.

Data seine verlorenen Schätze:
Christoph sein Turbo Teen (© Christoph Jansen)
Data seine Links:
Danke an unseren Hörer Stefan!

ataD nies portolkyZ*

*Data sein Zyklotrop (…das war: Zyklosprache!)

(C) Felix Herzog

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Bewaffnet mit Lächeln in den Gesichtern & einem Zyklostrahler – Elamixam Sisod! (Thure, Felo, Sebastian)

ähem… verrückte Wissenschaftler mit größenwahnsinnigen Welteroberungs-Plänen gehören zum Genre der Science Fiction wie der Senf zu Käsestulle.
Ein ganz besonderer Vertreter der Gattung Mad Scientist ist der Zyklotrop, der seit 1960, ursprünglich aus der Zeichenfeder des belgischen Comickünstlers André Franquin, in den Spirou & Fantasio-Comics sein megalomanisches Unwesen treibt, und auch heute in den frankobelgischen bandes desinées (bedauerlicherweise?) nicht zur Ruhe gekommen ist.

Wir haben uns heute außerdem einen ganz besonderen Vertreter der Gattung Podcaster eingeladen, einen Gast, der in der Podcast-Szene normalerweise eher durch seine Star Trek-Expertise bekannt ist, aber auch gerne in vergangenen Zeiten schwelgt: Sebastian von Trek am Dienstag und der Rückspultaste.
Zu dritt nehmen wir uns heute den Zypklotrop vor.
Wir reden ausführlich und -schweifend über Franquin, Spirou, den Grafen Rummelsdorf, das Universum von Spirou und Fantasio, Franquins Nachfolger, ziehen Parallelen zu Entenhausen, Doctor Who, James Bond… und nehmen vor allem drei Comic-Alben unter die Lupe:

Data sein Bücherregal:

The Pompous Tory: The Wife in Space Volume 3 von Neil und Sue Perryman

Data seine Links:

Data sein außergewöhnlich großer Kommunikator

(C) Felix Herzog

Cineastische Höhepunkte jagen in unserem Podcast einer den anderen – während der eine Teil des Halses noch Filme über Androiden und Schafe bespricht, widmet sich der andere Teil in dieser Folge (mit freundlicher Unterstützung von Lars aka Herrn Besten von der Lauschwiebel) einem Meisterwerk des No-Budget-Films von nahezu unerreichter Unerreichbarkeit, schlichter Größe, philosophischer Tiefe und einer What-the-Fuckigkeit, die ihresgleichen sucht: dem 2005 entstandenen Film…

Rock’n’Space Patrol – Action is GO!

…von Regisseur, Produzent, Kameramann, Musiker, SFX-Spezialist und Arm- bzw. Hand-Double Jim Bultas.
In den Hauptrollen: Ein dicker Nerd mit Brille, ein anderer dicker Nerd mit Brille (der kämpfen kann), ein Nerd mit langen Haaren und kurzer Hose, ein Nerd mit Bart und Cape und viele kleinen Nerd mit bunten Masken, die so tun, als ob sie Ninjas wären. Und Kühe, die mit Lasern erschossen werden. Und keine Frau! (Außer der, die für ihren Ehemann strippt.)

(C) Troma Entertainment

Data sein Bücherregal:

“Picknick am Wegesrand” von Boris und Arkadij Stugatzki

Data seine Links: