Data sein Ende einer Staffel (nicht einer Serie!)

3. Staffel-Finale “Strange New Worlds”

© Felix Herzog

Alles geht einmal zu Ende, und auch die 3. Staffel von “Star Trek Strange New Worlds” hat mit der 10. Episode gerade ihr Finale erreicht.

Wie auch in den Wochen zuvor möchte ich hier noch einmal die frischen Eindrücke schildern, die das Schauen hinterlassen hat, diesmal allerdings nicht alleine, sondern mit Unterstützung: Tanja (die schon zum Staffel-Auftakt mit dabei war) und Frank plaudern darüber, wie sie nicht nur die Episode “Neues Leben und neue Zivilisationen / New Life and New Civilizations”, sondern auch die ganze 3. Staffel erlebt haben. (Kleiner Spoiler: die Meinungen fallen z.T. recht unterschiedlich aus!)

Ach, ja, apropos Spoiler:

SPOILER-WARNUNG!
…sowohl für die Episode, als auch für die ganze 3. Staffel (und mögliche Aussichten auf kommende Staffeln und Serien.)

Data seine Links:

Es plauderten: Tanja, Frank & Felo

Data sein Fluch des Pharao

Strange New Worlds s03e05 “Durch die Linse der Zeit” (Ersteindruck)

© Felix Herzog

Mein Ersteindruck zur 5. Episode der 3. Staffel von Star Trek – Strange New Worlds: “Durch die Linse der Zeit / Through the Lens of Time”.

Und auch diesmal wieder: SPOILER-WARNUNG!

Nachdem mein erster Eindruck der vorigen Episode nicht unbedingt begeistert war, kann ich diesem handfesten Abenteuer-auf-einem-fremden-Planeten schon wieder um einiges mehr abgewinnen – schon auch, weil die archäologischen Ausgrabungen, die die Crew der Enterprise auf der schotterigen Oberfläche des besagten Planeten vornimmt, in mir schöne Assoziationen mit anderen, von mir sehr geliebten SciFi-Franchises weckt.

(Dieser Podcast wurde, wie es sich für einen Ersteindruck gehört, frisch nach dem Sehen der Episode aufgenommen – wennauch er aus technischen Gründen leicht verzögert online gestellt wurde.)

Data seine Links:

Data sein geerdeter Timelord

Doctor Who – Der 3. Doctor – “The Dæmons”

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Abenteuer in Zeit und Raum – das ist das Markenzeichen von Doctor Who schlechthin. Nicht wahr?

Nicht jedoch für diesen Doctor:

In den 1970ern spielte Jon Pertwee den 3. Doctor, als dieser für längere Zeit auf der Erde festsaß, gestrandet mit einer funktionsunfähigen TARDIS an einem Ort (England, wo sonst?) und in einer Zeit (den 70ern… oder 80ern?) Aus der Not eine Tugend machend, verdingte dieser Doctor sich als wissenschaftlicher Berater bei U.N.I.T., einer militärischen Organisation, die Erde vor außerirdischen Bedrohungen beschützen soll.

…außerirdische Bedrohungen, die aus Budget-Gründen (auch Außerirdische müssen mit ihrem Geld wirtschaften!) zumeist auf dem Land, in irgendeinem kleinen, englischen Dörfchen stattfand.

Und auch die Bedrohung, gegen die der Doctor zusammen mit seiner Assistentin Jo und seinen Kollegen von U.N.I.T. antreten, erweist sich bei genauerem Hinsehen als außerirdischer Herkunft, auch wenn man eigentlich erst mal meinen möchte, dass in dem verschlafenen Dörfchen Devil’s End der leibhaftige Satan und andere Dämonen von finsteren Okkultisten beschworen werden…

Wir sprechen über die letzte Episode der 8. Staffel der klassischen Doctor Who Serie, genannt “The Dæmons”.

Trailer Doctor Who “The Dæmons” – (C) BBC
Data seine Links:

(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Sebastian, Alex & Felo.)

Data sein Doctor, der die 4. Wand durchbricht

Doctor Who, Episode “Lux”

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Zwar liegt zZt. noch eine Besprechung einer alten Doctor Who-Epiosde in der Pipeline (wartet auf die Walpurgisnacht!), aber wie das bei mir immer so ist:

Der Podcaster (also, ich) macht seine Pläne, und die Gött:innen des Chaos lachen einfach!

Deswegen kommt nun schnell noch eine Besprechung zu der gerade aktuell erschienen Doctor Who Folge, die uns so beeindruckt hat, dass Gregor und ich kurzerhand beschlossen haben, noch ganz schnell ein paar kurze Ersteindrücke dazu aufzunehmen… nicht viel, nur ein paar Minuten, ohne große Vorbereitung…
Dass es dann doch etwas mehr geworden ist… na ja, Pläne und die lachenden Götter des Chaos eben.

Die Rede ist von der 2. Episode der aktuell auf Disney+ gestreamten 2. Season von Doctor Who, Lux.

SPOILER-WARNUNG!
Wir spoilern über die Episode Lux, sowie über die bislang erschienen ganze neue Season von Doctor Who!

…Ihr seid also hiermit (und ab hier) gewarnt.

Der Doctor versucht, seine neue Begleiterin, Belinda Chandra, nach hause zu bringen (was sich als unerwartet schwierig erweist), und auf einer der ersten Zwischenstopps auf dem langen Nachhause-Weg müssen die beiden in einem verschlossenen Kino eine fleisch- bzw. lichtgewordene Cartoon-Figur bekämpfen, die sich als einer dieser gefährlichen Chaos-Götter entpuppt…

Doctor Who: ‘Lux’ – Teaser Trailer (© BBC / Disney)
Data seine Links:
Unpacking des Höry-Geschenks!

(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Gregor & Felo.)

Data sein KRABOTTICH!

Doctor Who – der 15. Doctor – Episode “BOOM!”

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Der Doctor steht auf einem fremden, vom Krieg gezeichneten Planeten, mitten im Schlachtfeld auf einer Tretmine und darf sich nicht bewegen… eine Situation, die uns doch schon einmal begegnet ist!

Und nicht nur uns, denn auch Autor Steven Moffat hat sich an diese ikonische Szene aus Genesis of the Daleks erinnert, und sie als Aufhänger für die Doctor Who-Episode “BOOM!” genommen, in der der sonst so agile, oftmals regelrecht hyperaktive 15. Doctor, gespielt von Ncuti Gatwa, gezwungen ist, eine ganze Krise vollkommen reglos zu bewältigen, da jede unbedachte Bewegung eine Katastrophe (und das vorzeitige Aus der Serie? 😉 ) bewirken könnte.

Wir reden über militärisch-religiös-kapatalistische Kriegsführung, über das Verhältnis zwischen neuem Doctor und neuer Companion, das sich gar nicht mal so neu anfühlt, über den neuen Doctor auf altem Spielbrett, über Erziehungsfragen und frühkindliche Prägung im Krieg, über die wechselnden Outfits des Doctors und nicht zuletzt über die Timelash.

Data seine Links:

(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Tanja, Alex & Felo.)

Data seine geniale Idee

SciFi-Kurzfilm “Eureka!” mit Karen Gillan

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Was ist Inspiration? Woher stammen all die großen, genialen Ideen, die seit Urzeiten die Menschheit beflügelt und weiter gebracht hat? Wie nahe stehen sich Genie und Wahnsinn? Und was hat das ausgerechnet mit Tom & Jerry zu tun?

Der Kurzfilm “Eureka!” mit Karen Gillan hat darauf eine ganz eigene Antwort, mit der wir uns heute in dieser launigen Outdoor-Episode auseinander setzen.

SciFi-Kurzfilm “Eureka!” mit Karen Gillan / © DUST

SPOILER-Warnung:

Wir hangeln uns Szene für Szene durch den Film, werden dabei alles verraten und zugleich erklären (zumindest versuchen wir das.)

Data seine Links:

Data seine besten Freunde… oder Feinde?

DS9 “Der Aufstieg / The Ascent”

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Manchmal ist ein Feind das was einem Freund am nächsten kommt.

Diese Weisheit scheint am besten das Verhältnis zu beschreiben, das die beiden gegensätzlichen Kontrahenten Odo, den Polizeichef und Quark, den Obergauner von Deep Space Nine, miteinander verbindet. Dieses auf seine Weise sehr innige Verhältnis wird auf die Probe gestellt, als die beiden in der Episode “Der Aufstieg / The Ascent” in der Wildnis eines lebensfeindlichen Planeten aufeinander angewiesen sind, um ums Überleben zu kämpfen – während daheim auf der Raumstation ein anderes Paar bester Freunde, Jake und Nog, ihren ganz eigenen Beziehungskampf ausfechten…

(Und dann ist da noch ein mysteriöses drittes Paar, aber hört selbst!)

Außerdem:

Ein bisschen Doctor-Who-Feedback und erste, ganz zaghafte Eindrücke auf die neuen Episoden

Data seine Links:

Data sein 2. Doctor

Doctor Who “Das Grab der Cybermen / The Tomb of the Cybermen”

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Die neueste Inkarnation von Doctor Who wartet zur Zeit gerade hinter den Kulissen von Disney+ auf seinen*ihren*deren Auftritt, wir nutzen in der Zwischenzeit noch mal schnell unsere ganz persönliche Zeitreise-Technologie (auch genannt: DVD-Player!), um einen Ausflug in die Vergangenheit zu machen – und zwar ins Jahr 1967, ins 5. Jahr der BBC-Serie, als Patrick Troughton den 2. Doctor spielte und eines der in Fan-Kreisen berühmteren Abenteuer erlebte, ein Abenteuer, das lange Zeit als verschollen galt, erst 1991 wieder entdeckt werden konnte, und damit einiges gemeinsam hat mit dem titelgebenden verschütteten Grabmal (bzw. einem weitaus illustreren Grabmal, das hier Pate für die Geschichte stand):

“Das Grab der Cybermen / The Tomb of the Cybermen”

The Tomb of the Cybermen – Trailer (© BBC)
Data seine Links:

Data sein Doctor, der einfach nicht gehen will!

Doctor Who – Der 14. Doctor – Die Jubiläums-Specials

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Nach dem 13. Doctor kommt der… 10. Doctor? nein, eigentlich der 14., und auch gleich der 15., und außerdem beide zusammen und wie oder was und wieso und überhaupt…

Timey-wimey, wibbley-wobbley, Doctor Who ist (schon) wieder da! …und wir reden heute über die Jubiläums-Specials, die uns Ende 2023 auf Disney+ die Rückkehr von David Tennant als Der Doctor und Cathrine Tate als Donna Noble gebracht haben, in drei einstündigen Episoden:

  1. The Star Beast / Das Monster von den Sternen
  2. Wild Blue Yonder / In blauer Ferne
  3. The Giggle / das Kichern
Data seine Links:

Data sein Doctor Hmmpfh!

Doctor Who / 13. Doctor

© Felix Herzog

Während aktuell schon der 14. Doctor seine Jubiläums-Auftritte in der BBC (bei uns auf Disney+ und in der Nabel-Show) absolviert, versuche ich eine Lücke zu schließen: die Lücke zwischen der Zeit, in der Jodie Whittaker die Titel-Rolle als erster weiblicher Doctor eingenommen hat, also der 11. Staffel, an deren Ende ich das Interesse an der Serie verloren habe und dem Übergang zum nächsten, dem 14. Doctor (alt-neu besetzt mit David Tennant.)

Das Ergebnis ist leider alles andere als begeistert…

Achtung: Spoiler!

Data seine Links:

Data sein Monster aus dem Id

Forbidden Planet / Alarm im Weltall (1956)

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Wie, wann und wo der Alarm im Weltall ertönt, nachdem der Film, den wir heute besprechen, seinen deutschen Titel bekommen hat, wird wohl ewig eines der ungeklärten Geheimnisse der Filmgeschichte, bzw. der Übersetzer*in bleiben – allen anderen (oder zumindest einigen) Geheimnissen, die der Forbidden Planet in seinen Tiefen hütet, gehen wir heute auf den Grund, wenn wir mit unserer Fliegenden Untertasse (obwohl wir gewarnt wurden!) zur Landung ansetzen.

Im 23. Jahrhundert hat die Menschheit das Weltall erobert, und eine Fliegende Untertasse (nein, nicht gefüllt mit kleinen, grünen Männchen!) ist unterwegs nach Altair IV, um mal nach dem Verbleib des vor 20 Jahren dort verschollenen Forschungs-Raumschiffs Bellerophon zu schauen.

Was sie allerdings stattdessen dort vorfinden, das sprengt ihre Vorstellungskraft, ist es doch so fantastisch, dass es nicht nur den illustrierten Titelblättern alter Science Fiction Magazine entsprungen sein könnte, sondern auch aus der Zeichenfeder eines Disney-Animators und der Schreibfeder William Shakespeares (Annahmen, die nicht ganz zu Unrecht bestehen!)

Trailer Forbidden Planet (© MGM)

Michael, Alex und Felo haben sich (teils zum ersten, teils zum wiederholten mal) den Science Fiction Klassiker Forbidden Planet aus dem Jahr 1956 angesehen, der aus vielen Gründen als einer der großen wegweisenden Filme gilt, die das Science Fiction Genre geprägt haben, und plaudern nun ein wenig darüber.

Gleich zwei Rothemden – das KANN nicht gut gehen!
…auch wenn der Captain seine Strahlenpistole schon im Anschlag hat.

Data seine Links:

Data seine Doppel-Null

Deep Space 9 “Our Man Bashir / Unser Mann Bashir”

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Eines ist mal sicher: ein James-Bond-Podcast wird das hier nicht mehr! Auch wenn für eine Folge lang mit dem berühmtesten britischen Geheimagenten und seinem (in vielerlei Hinsicht) zierlichen Abbild auf Deep Space Nine (“Bashir… Julien Basir!”) beschäftigen…

Bevor wir uns jetzt aber an dieser Stelle schon mal in vorauseilendem Gehorsam bei allen 007-Fans und -Faninnen für eventuell Verletzungen entschuldigen, die wir in unserem Umgang mit dem Doppelnull-Agenten den Gefühlen desselben und denen seiner Adept*innen zufügen werden, steigen wir doch lieber ein in die Besprechung der Episode “Our Man Bashir” aus der 4. Staffel Deep Space Nine und schauen mal, wohin es uns verschlägt, Jamaika, Paris, Piz Gloria oder auf den (auch recht zierlichen) Gipfel des Mount Everest, wenn wir Dr. Bashir und Garak auf einem Holosuite-Abenteuer (“Was kann schon schiefgehen?”) in die mehr oder weniger glamouröse Welt der Spionage begleiten…

Data seine Links:
Der Geheimagent in verschiedener Form in der League of Extraordinary Genltemen
(© Alan Moore & Kevin O’Neill / America’s best Comics)

Data sein Minotaurus in der Hotel-Bar

Doctor Who “The God Complex / Götterspeise”

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Wenn man sämtliche Doctoren aus der britischen Sci-Fi-Serie Doctor Who durchhecheln möchte, hat man – schon dank der Langlebigkeit der Serie – einiges vor sich. Dass die meisten Doctoren einem auch noch eine recht große Anzahl an exemplarischen Geschichten bieten, macht die Entscheidung, anhand welcher Episode man welche(n) Doctor besprechen möchte, nicht eben leichter.

Der 11. Doctor, gespielt von Matt Smith, bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil…

Wir haben uns (aus Gründen) für die Folge “The God Complex / Götterspeise” aus der 6. bzw. (je nach Zählung!) 32. Staffel von Doctor Who, aus dem Jahr 2011, entschieden.

Data seine Links:

“Mino(t)Aurus” © Felix Herzog

Data sein fantastischer Tänzer

© Felix Herzog

Doctor Who “The Empty Child / The Doctor Dances”

Auf der FedCon tummeln sich gewöhnlich nicht nur die ganz Großen & Kleinen aus Star Trek, sondern gerne auch Vertreter anderer Franchises.

Einer von denen interessiert uns für diese Folge ganz besonders:
Christopher Eccleston, der 2005 in der wiederbelebten britischen SciFi-Serie Doctor Who die Hauptfigur, den (9.) Doctor gespielt hat.

Tanja und Alex waren nicht nur auf der FedCon, sondern auf dem Eccleston-Panel, und können uns heute erzählen, wie ihr Eindruck von diesem ansonsten eher als öffentlichkeitsscheu bekannten Menschen war.

Cristopher Eccleston auf der FedCon 2022
Cristopher Eccleston auf der FedCon 2022

Eine Episode, die ihm wohl als besonders positiv in Erinnerung geblieben war, ist die Doppelfolge “The empty Child / The Doctor dances” aus der Feder des späteren Showrunners Steven Moffat, eine Folge in der auch John Barrowman (ebenfalls Stargast der FedCon) sein Debut als Captain Jack Harkness hatte.

Also haben wir uns diese Folge auch mal wieder angeschaut. Und uns mal so dabei unsere Gedanken gemacht, was dieser Doctor eigentlich so für einer ist… ein Kriegsheimkehrer, ein Überlebender, ein Clown, ein Typ aus der Arbeiterschicht, ein Tänzer…?

Und wie es bei einer Zeitreise-Serie nicht ausbleiben kann, schweifen wir vom 9. Doctor zu seinen Vorgängern und Nachfolgern ab und reisen vom Jahr 2005 (bzw. 1941) aus etliche Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit der Serie… und in die Zukunft (bzw. die heutige Gegenwart.)

Data seine Links:

…am Start mit und ohne Sockenpuppen: Tanja, Alex, Felo

Data sein Bob Kelso, Schöpfer der Daleks

Doctor Who – Genesis of the Daleks (1975)

© Felix Herzog

Doctor Who ist zwar immer wieder am Rand mit dabei, wenn wir über unsere diversen Lieblings-Science-Fictionen reden, Doctor Who hat für uns auch persönlich große Bedeutung, aber seit unserem ersten (und bislang letzten) Podcast über Doctor Who ist schon wieder viel Zeit vergangen.

Daran wollten wir was ändern! Dachten wir.

Also haben wir uns eine Doctor Who Folge ausgesucht, über die wir gut reden können, eine Folge, die wichtige Figuren und Thematiken der Serie beinhaltet, eine Folge, die im Fandom als Klassiker gilt und hoch geschätzt wird, eine Folge, die wir auch selbst toll finden…

Gut vorbereitet auf die Folge…

…dachten wir.

Die Wahl fiel aus Gründen auf Genesis of the Daleks.

Diese sechsteilige Folge aus der Tom Baker-Ära von 1975 markiert eine große Veränderung in den Daleks, den ältesten wiederkehrenden und bekanntesten Gegnern des Doctors, aggressiven Mutanten in Panzerrüstungen, die das Böse verkörpern, wie sonst kaum eine andere Alien-Spezies in der Serie. Denn Genesis of the Daleks führt eine neue Figur im Whoniversum ein, den Kaled-Wissenschaftler Davros, der als der Schöpfer der Daleks von da ab in der Serie ebenfalls eine wichtige, wiederkehrende Rolle spielt.

Genesis erzählt uns also die Entstehungs-Geschichte der Daleks. Wir unterhalten uns darüber, wie gut (oder schlecht) das in dieser Folge funktioniert.

Männer, die mit Daleks spielen…
Data seine Links:
Sockenpuppen-Reportage von der Timelash 2018

Data seine Beziehungskisten

Zwischenmenschliche Beziehungen in Star Trek
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Liebesbeziehungen, Romanzen, Freundschaften, Familienbanden, Bromances… wir werfen einen Blick darauf, wie die verschiedenen Star Trek Serien und Filme zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt haben: Wo wurden die besten, interessantesten, plausibelsten Beziehungen eingegangen, aufgebaut, dargestellt, erzählt – und wo die weniger überzeugenden?

(Mit einem kleinen Schlenker ins quasi-Trekkige: wir vergleichen Datas erste Liebe mit dem entsprechenden Äquivalent auf der Orville.)

Und weil wir bei diesem Thema auch ein bisschen meta sind, sitzen heute nicht nur zwei Freunde vor den Mikros, sondern noch eine dritte Podcasterin, mit der auch die familiäre Beziehung im Podcast vertreten ist:
Claudia, Felix’ Schwester (und damit ein Viertel des ehemaligen Herzog’schen Familien-StarTrek-Fan-Clubs), hat nicht nur das Thema der heutigen Folge vorgeschlagen, sondern gibt in dieser Folge auch ihr Podcast-Debut.

Data seine Links:

Data sein Borg-Herdentrieb

© Felix Herzog

Faul und träge dümpelt der Spätsommer dahin, faul und träge wie der Rhein, faul und träge wie die beiden Podcaster, die an demselben in der spätsommerlichen Sonne sitzen und den Lemming-Herden bei ihrem Wandertrieb zuchau…
Nein, Lemminge sind das nicht, was da in großen Scharen am Rhein entlang an uns vorbei zieht! Was sind das nur für Leute? Hiker? Wandervögel? Oder Borg, die einen Planet voller Outdoor-Fanatiker assimiliert haben?

Dieses Bild ist der einzige Grund, warum das Vorgeplänkel nicht aus der Folge geschnitten wurde!

Wer oder was sind eigentlich diese Borg, die einen so irritierend Plural-feindlichen Namen tragen, was macht sie aus, haben sie eine Kultur, eine eigene oder eine assimilierte, oder sind sie einfach nur ein sich verbreitendes, galaktisches Geschwür?

Damit beschäftigen wir uns heute, ohne große Vorbereitung, faul und träge in der Sonne sitzend, schweifen hierhin, dorthin, holen die Pakleds mit ins Gespräch, das antike Römische Imperium und die Matrix – während rings um uns die Wandernden Borg den Rhein herab und wieder hinauf ziehen.

Warnung:
In dieser Folge wird ein wenig über die Pakleds aus der 2. Staffel Lower Decks gepoilert (aber nichts wirklich wichtiges.)

Data sein Links:
Der Beweis meiner Treue zu Pike: mein Starfleet-Academy-Batch!

Data seine Miniatur-Präastronauten

Die Nomen-Trilogie von Terry Pratchett
© Felix Herzog

Sie sind unter uns… im wahrsten Sinne des Wortes – unter den Bodendielen, in Erdlöchern, in unserem Reisegepäck…

Dass außerirdische Besucher die Menschheit in ihren frühen Tagen besucht und beeinflusst haben sollen, wird nicht nur seit langem von Präastronautikern geglaubt, auch viele Science Fiction Autoren haben sich diese Idee ausgeborgt und ihre eigenen Geschichten daraus gesponnen. Einer der bekanntesten britischen Fantasy-Autoren, Terry Pratchett hat aus der Prämisse, dass außerirdische Besucher seit tausenden von Jahren unerkannt unter uns leben, eine etwas andere Roman-Reihe geschaffen:

Die Nomen-Trilogie – „Trucker“, „Wühler“ und „Flügel

Wir haben uns diese drei Romane, die uns vor langer Zeit schon in unseren jüngeren Jahren beschäftigt haben, noch mal vorgenommen, haben sie gelesen (oder sie uns vorlesen lassen), und versuchen nun in dieser Ausgabe rauszuholen, was uns so alles An- und Abwegiges zu den Nomen und ihrem Weg über den eigenen Horizont einfällt.

Data seine Links:
Die Große Enzyklopädie der Kleinen Leute

Data seine dysfunktionale Superhelden-Familie

Umbrella Academy

© Felix Herzog

Superhelden, ob nun in gezeichneter oder gefilmter Form, sind schon seit längerem keine edlen, reinen Vorzeige-Helden mehr, sondern werden meist gerne als düstere, psychisch angeschlagene Anti-Helden porträtiert, während die meisten Superhelden-Gruppen ohnehin schon seit längerem eher dysfunktionalen Familien gleichen.

Gerard Way und Gabriel Bá haben 2008 mit ihrer Comic-Reihe Umbrella Academy konsequenterweise eine Gruppe von psychisch angeknacksten Superhelden geschaffen, die nicht nur an eine zerrütteten Familie erinnern, sondern auch eine solche sind.

Band 2 und 1 der Comic-Reihe “Umbrella Academy”

2019 kam die Adaption des Comics als Original-TV-Serie von Netflix heraus, und 2020 sprechen wir darüber (einige Jahrzehnte vor unserer sonst üblichen Aufmerksamkeitszuwendung, die in letzter Zeit immer mehr ins Nostalgische triftet… für uns ein podcasterischer Zeitsprung.)

Wir sprechen über die Mitglieder der Heldentruppe, ihre familiäre Bindung zueinander (respektive die fehlende familiäre Bindung), reden über die beiden extistierenden 2 Staffeln der Serie, spekulieren über die kommende 3. Staffel, und versuchen vor allem, immer wieder die Unterschiede zwischen Comic und Serie heraus zu stellen.

Warnung: Wir spoile(r)n!

Data sein Bücherregal:

“Marvels” von Kurt Busiek & Alex Ross

Muss nicht auf dem Kopf gelesen werden… sollte aber auch nicht unbedingt auf dem Kopf GEHALTEN werden: “Marvels”
Data seine Links:

Data seine Ensigns, Enten und Erinnerungen

Duck Tales, Star Trek Comics, Lustige Taschenbücher & Lower Decks…
© Felix Herzog
Der blaue Semic-Spirou-Band!

Vor ein paar Folgen war Sebastian (von Trek am Dienstag & Der Rückspultaste) bei uns zu Gast, und wie das so ist: gute Gäste bringen Gastgeschenke mit! Sebastian hat uns einen seiner Hörer mitgebracht, und der hat uns dafür eine schöne lange Mail geschrieben (könnt Ihr auch: hier!)

Ein Grund für uns, Sebastian noch mal einzuladen. Zum einen, damit er uns die Mail vorliest. Zum anderen, einfach so.

Freut Euch auf eine schöne lange Laberrunde, bei der es erst mal abschweifend eine Stunde lang um Kindheitserinnerungen, Comics, Zeichentrickserien geht (macht Euch auf Lustige Taschenbücher gefasst, auf Duck Tales, Batman, Popeye, Tank Girl, frankobelgische Comics für Kinder und Erwachsene und und und…), bevor wir dann doch noch die Kurve bekommen und den Weg über die Comics nicht nur zur Science Fiction, sondern auch zurück zu Star Trek finden (sogar die neue Serie Lower Decks bekommt noch ihre Ersteindrucks-Schilderung, nebst eigenem Outro.)

Data seine Links:
Aquablue
„Star Trek: The Newspaper Comics“, herausgegeben von IDW
Zu guter letzt… Felos (sehr alter!) sehr schlechter Foto-Comic!
© Felix herzog