Verstörende Kindheitserinnerungen aus dem Fernseher… wir unterhalten uns heute über einen Trickfilm, der in den 80ern einige Kinder traumatisiert haben dürfte, nicht nur solche, die auf einem fernen Planeten gestrandet waren und nur ein USB-Überraschungsei-Fusselrasierer-Mikro als väterlichen Freund dabei hatten:
(Also dieser seltsame Film mit den komischen weißen Engeln…)
Markus, Lars & Felo erinnern sich daran, wie und wann es war, als sie den Film zum ersten mal gesehen haben, und wie er auf unser kindliches Gemüt ausgewirkt hat. Wir reden über René Laloux, Jean Giraud (alias Moebius), über die Romanvorlage von Stefan Wul, über Unterschiede zwischen Film und Buch, Logikfehler in der Handlung, emotionale Unzulänglichkeiten der Akteure, wir sprechen über Animation, Soundtrack, Design des Films, telepathische Expositions-Gnome und verfettete Raubfische…
Einen nicht ganz unproblematischen Sound-Check für eine kleine, mehr oder weniger unvorbereitete Plauderei über eine alte lieb gewonnene Zeichentrickserie aus unserer Kindheit zu nutzen… warum nicht? Kann man schon mal machen. Oder man rettet mal eben die Welt vor den üblen Machenschaften von Baron Ekel von Etzmolch.
In dieser zwischen Dusche und Morgenkaffee angesetzten Folge geht es um den heldenhaftesten der heldenhaftesten aller Helden, um keinen geringeren als…
Lars und Felo unterhalten sich darüber, wie es ist, alte Helden wieder neu zu entdecken, sei es als Konserve der alten Serie im Stream, auf DVD oder als ge-remakte Neuauflage. Wir plaudern über Spione, schnelle Autos, intelligente Maschinen, dumme Assistenten, verunglimpfte Präsidenten, winzige Hände, riesige Wolken, gefährliche Kröten, Weltraumabenteuer, Traum-Maschinen und eine menschenleere Welt…. nebenbei versuchen wir, uns ein plausibles Setting für die vermeintlichen oder echten Abenteuer der weißen Maus mit der Augenklappe auszudenken.
Eine Serie aus dem Star Trek Franchise, die bei uns bislang eher stiefmütterlich wegkam, soll heute auch endlich mal etwas Aufmerksamkeit bekommen: nur weil sie weit ab vom Schuss im Delta Quadranten herum gondelt, muss das ja nicht bedeuten, dass die USS Voyager bei uns bis in alle Zeit links liegen gelassen werden soll!
In der Folge “Dame, Doktor, As, Spion / Tinker, Tenor, Doctor, Spy” (Staffel 6, Episode 4) lernt das Medizinische Notfall-Hologramm Tag zu träumen – und wir sind so voyeuristisch und haben dem Holo-Doc dabei zugeschaut. …wir, Captain Janeway, ein paar bürokratische Piraten und eigentlich so ziemlich jeder an Bord der Voyager, dem etwas der Sinn für Abstand und Diskretion abgeht.
“Griff in die Geschichte / City on the Edge of Forever”
…aus der 1. Staffel der Original TV-Serie “Star Trek / Raumschiff Enterprise” von 1967.
Wir wollten mal wissen, was es mit dieser Beliebtheit auf sich hat: Ist das wirklich eine der oder gar die beste Star Trek Folge aller (möglichen) Zeiten, als die sie bei sehr vielen Fans gilt? Ist die Liebesbeziehung zwischen Jim und Edith tatsächlich die beste TV-Romanze aller (möglichen) Zeiten oder wird sie überbewertet? Hatte Edith Keelerwirklich sterben müssen oder war sie das unnötigste Opfer aller (möglichen) Zeiten? Ist die alternative Geschichte, die Dr. McCoy auslöst, wirklich die plausibelste alternative Geschichte aller (möglichen) Zeiten?
Und was soll das eigentlich immer mit diesen möglichen Zeiten?!
Wie Ihr seht (und hört), halten uns die japanischen Film-Monster, allen voran Godzilla, noch immer fest in ihren grausamen Klauen.
Um den festen Griff ein wenig zu lockern und um irgendwann wieder ins normale Leben und in andere sciencefitktionale Gefilde zurück kehren zu können, haben wir beschlossen, noch den ein oder anderen Kaiju-Streifen mit unserem atomar verseuchten Lieblings-Mutantendrachen zu besprechen.
Den Anfang machen wir mit einem ganz besonderen Mach… äh, Meisterwerk aus der cheesigen, eher Monster-Spaß- als Monster-Horror-orientierten Showa-Ära, den Film mit dem vielversprechenden Titel…
“King Kong – Dämonen aus dem Weltall”
…oder “Godzilla vs. Megalon” aus dem Jahr 1973.
Eingeladen haben wir dazu ein weiteres mal einen Liebhaber schlechter Filme: Lars vom Lauschzwiebel-Podcast.
Data seinem Hörer Julian seine Godzilla-Fotos aus Tokyo:
Schon seit über sechs Jahrzehnten fällt in unregelmäßig-regelmäßigen Abständen eine Naturkatastrophe über das fiktive Japan (und hin und wieder auch über den Rest der Welt… oder zumindest die USA) her, die – anders als die Natur- und Kriegs-Katastrophen in der echten Welt – nicht nur für Angst und Schrecken sorgt, sondern auch ein enormes Unterhaltungs- (und Cheesiness-)Potential hat.
Alternativ-Cover ((C) Felix Herzog)
Die Rede ist von einem der wohl bekanntesten Ungeheuer der Filmgeschichte, dem atomar mutierten Riesen-Saurier-Drachen Godzilla (oder im japanischen Original Gojira, wie sein Name in den über 30 Filmen mal entsetzt, mal begeistert ausgerufen wird, sobald der Lava-artige Koloss durch verdächtig seichte Gewässer auf die japanische Küste zuwatet.)
Wir haben die erste Hälfte dieses Jahres zum beträchtlichen Teil unter anderem damit zugebracht, uns mit (mehr oder weniger vielen) alten und neuen Godzilla-Filmen die überflüssige Zeit zu vertreiben, und wollen heute mal darüber reden, was bei uns vom Thema Godzilla nun so hängen geblieben ist, und was uns daran beschäftigt hat.
Als filmischen Schwerpunkt haben wir uns den allerersten Filmauftritt des Monsters ausgesucht:
“Godzilla” von 1954
(…bzw. “Godzilla – King of the Monsters”, wie die für ein amerikanisches Publikum umgemodelte Fassung des Films damals schon hieß.)
Wir versuchen, Sinn & tiefere Bedeutung dieser Worte zu ergründen…
Podcaster im Zustand der Einfrierung: konserviert für die Nachwelt in hundert Jahren!
Was passiert in hundert Jahren? Und von wann aus gerechnet? Tatsächlich 1950? Oder doch lieber 1972? Oder was war vor hundert Jahren (wenn man die Logik eines linearen Zeitablaufes nicht richtig versteht)? Ist M*A*S*H ein historisches Dokument? Ein Märchen? Eine Parabel? Science Fiction? Oder doch nur die Wahn- und Zwangsvorstellung eines Insassen einer Nervenheil- und Pflegeanstalt? Und wie passt Gert Fröbe (alias Otto Normalverbraucher) in unsere Überlegungen?
Gruppenbild mit……und ohne Schlümpfe
Am Ende kam dann ein launiger Laberpodcast dabei heraus, mit vielen geplanten und ungeplanten Abschweifungen – denn Abschweifen ist eine unserer zahlreichen Kernkompetenzen (aber eigentlich können wir alles, außer gut in der Schule gewesen zu sein… aber ich schweife ab) – und einigen Einsichten in die Serie, unsere eigene (fiktive) Zukunft und Vergangenheit.
Data seine Links:
Am Tag nach der Aufnahme wurden TATSÄCHLICH Fungili zubereitet!
Die Geschichte der Vulkanier ist eine Geschichte voller Missverständnisse…
Wir unterhalten uns in dieser Folge die StarTrek-Aliens der ersten Stunde, die Vulkanier. Und zwar reden wir Vulkanier im Allgemeinen, ihre Bräuche, ihre Eigenheiten, ihre Widersprüche, ihre fragwürdigen Paarungsrituale – wie auch über Vulkanier im Speziellen. Im Speziellen haben wir uns eine ganz besondere Folge ausgesucht, um einen ganz besonderen Vulkanier zu betrachten, den StarTrek-Alien der ersten Stunde schlechthin:
Letzten Endes reden wir dann doch viel weniger über Spock und mehr über alle anderen Vulkanier, macht aber auch nichts. Die geben ja auch schon genug her, und wenn wir uns dann noch ausgiebig über Spock unterhalten hätten, wäre aus einer zweistündigen leicht mal eine zehnstündige Folge geworden.
Data seine (Vulkanier-)Episoden / -Filme (aus diesem Cast):
Yesteryear / Das Zeitportal / Die Täuschung (TAS)
City on the Edge of Forever / Griff in die Geschichte (TOS)
The Forge / Der Anschlag – Awakening / Zeit des Erwachens – Kir’Shara (ENT)
Amok Time / Pon Farr / Weltraumfieber (TOS)
Blood Fever / Pon Farr (VOY)
Fallen Hero / Gefallene Heldin (ENT)
More Tribbles, More Troubles / Mehr Trouble mit Tribbles / Invasion der Wollmöpse (TAS)
Star Trek – First Contact / Star Trek – Der erste Kontakt
Bewaffnet mit Lächeln in den Gesichtern & einem Zyklostrahler – Elamixam Sisod! (Thure, Felo, Sebastian)
…ähem… verrückte Wissenschaftler mit größenwahnsinnigen Welteroberungs-Plänen gehören zum Genre der Science Fiction wie der Senf zu Käsestulle. Ein ganz besonderer Vertreter der Gattung Mad Scientist ist der Zyklotrop, der seit 1960, ursprünglich aus der Zeichenfeder des belgischen Comickünstlers André Franquin, in den Spirou & Fantasio-Comics sein megalomanisches Unwesen treibt, und auch heute in den frankobelgischen bandes desinées (bedauerlicherweise?) nicht zur Ruhe gekommen ist.
Wir haben uns heute außerdem einen ganz besonderen Vertreter der Gattung Podcaster eingeladen, einen Gast, der in der Podcast-Szene normalerweise eher durch seine Star Trek-Expertise bekannt ist, aber auch gerne in vergangenen Zeiten schwelgt: Sebastian von Trek am Dienstag und der Rückspultaste. Zu dritt nehmen wir uns heute den Zypklotrop vor. Wir reden ausführlich und -schweifend über Franquin, Spirou, den Grafen Rummelsdorf, das Universum von Spirou und Fantasio, Franquins Nachfolger, ziehen Parallelen zu Entenhausen, Doctor Who, James Bond… und nehmen vor allem drei Comic-Alben unter die Lupe:
1984erschien ein Film. Sein Titel war 1984. Der Roman, auf dem er beruhte, hieß 1984. Der Roman wurde 1948 geschrieben. Zufall? Verschwörung? Steckt Alexa hinter all dem? Oder Google? Oder Stalin, Churchill und Roosevelt? Oder doch nur Big Brother?
Wir reden über George Orwell, seinen letzten und größten Roman (1984), über die Verfilmung von 1984 mit John Hurt in der Hauptrolle, über die Gemeinsamkeiten von Autor und Protagonist des Romans, über Orwell’schen Dystopien, die zu Rodenberry’schen Utopien führen können, über veränderbare Realitäten, über Stalin, Alexa, die Borg Queen und ein potentielles Terror-Regime unter Miles O’Brien.
Vorerst zum letzten mal kommen wir zurück zu Jean-Luc: wir schließen mit der Besprechung der letzten Episode der 1. Staffel von Star Trek Picard auch gleich unsere gesamte Staffelbesprechung ab. Wir ziehen Resumees und lassen dabei auch unsere Hörer zu Wort und Meinung kommen.
Wonach riecht Captain Rios? Was hat es mit den 8 Sonnen auf sich? Wie sehen vulkanische Flohmärkte aus? Was wurde aus Spot II-b? Kann man dem Imperator trauen, auch wenn er aussieht wie ein schlaffer, alter Data? Ist das noch unsere Jurati? Und was ist das für ein Plattenspieler?
Diesen Fragen und vielem mehr gehen wir nach, wenn wir uns in dieser stark olfaktorisch orientierten Ausgabe von Tea, Earl Grey, Decaf über die Episoden 8 und 9 der 1. Staffel Star Trek PICARD unterhalten:
“Broken Pieces / Bruchstücke” & “Et In Arcadia Ego (1)”
Und da wir voraussichtlich schon nächste Woche nicht nur bei der letzten Episode ankommen, sondern auch bei unseren Staffel-Resümee, würden wir uns freuen, wenn Ihr uns auch Eure Eindrücke der 1. Staffel Picard schickt. Benutzt dazu unsere Kontakt-Seite oder mailt Eure Nachrichten und Einspieler an kontakt@data-sein-hals.de (wir werden allerdings schon am Samstag nach der letzten Episode aufnehmen, also haltet Euch ran! Nutzt die einsamen Tage! 😉 )
Legolas Neffe trifft Prinzessin Mononoke… trifft Peter Griffin trifft Axl Heck… trifft… äh… trifft auf 4 leicht überforderte Podcaster, die bei ihrer aufreibenden Tour de Force durch die 1. Staffel von Star Trek Picard (ohne Verschnauf- und Essens-Pause mit Einhornhasen-Pizza!) über die nächsten zwei Etappen reden wollen, die Episoden Nummer 6 und 7…
“Die Geheimnisvolle Box / The Impossible Box“ & “Nepenthe“
Mitten in der Tollen Zeit, in der ansonsten vernünftige, ernsthafte Leute lächerliche Verkleidungen anlegen und sich seltsam gebärden, besinnen wir uns unseres Bildungsauftrags und reden ernsthaft und besonnen über die Episoden 4 & 5 der 1. Staffel von Star Trek Picard, “Absolute Offenheit / Absolute Candor” & “Keine Gnade / Stardust City Rag”, in denen ganz bestimmt niemand lächerliche Verkleid… ääh… Ah! Zut alors!
(C) CBS / Paramount / Amazon
(C) CBS / Paramount / Amazon
Könnt Ihr (wieder-)erkennen, um was es sich hier (s.o.) handelt?
Die technischen wie organisatorischen Probleme plagen uns immer noch – nichtsdestotrotz reden wir weiter über die neue Serie. Heute sprechen wir nacheinander über die Folgen 2 und 3…
“Maps And Legends” & “The End is the Beginning”
…aus der 1. Staffel von Star Trek Picard. Wir reden über Poser, Loser und Achsensprünge. Wir spekulieren über Paare, Verschwörungen und das öffentliche Transportwesen im 24. Jahrhundert. Wir entdecken blinde Flecken in unserer Wahrnehmung und viel zu faule Technologie, vermissen den Hund, verlieren nach der 2. Episode einen Mitcaster und schweifen alles in allem gar nicht mal so viel ab, wie man bei einer so langen Folge doch meinen könnte.
Mit einer neuen Stimme im Podcast – Tanja – und außerdem mit ein wenig Verzögerung und begleitet von einigen technischen Schwierigkeiten, starten wir mit Tea, Earl Grey, Decaf eine neue Reihe, einen serienbegleiten Podcast zu Star Trek Picard. Wir beginnen in dieser Ausgabe (auch wenn wir am Anfang der Folge etwas anderes behaupten… oder planen) mit der 1. Episode der 1. Staffel…
Die Captains, die Ersten Offiziere, die Schiffsärzte, die Chefingenieure, die Barkeeper, die Schurken, die Schiffsköche… sie sind schon oder sollen alle mal dran kommen. Aber der Tod von René Auberjonois Ende letzten Jahres hat uns eine Entscheidung abgenommen, über welche wichtige Gruppe innerhalb Star Trek wir heute reden:
Die Sicherheits-Chefs
Stellvertretend für die ganze Gattung vergleichen wir die beiden wahrscheinlich prominentesten Vertreter dieses Berufsstandes: Constable Odo von Deep Space Nine und Lieutenant Worf aus Star Trek The Next Generation.
Wir reden über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Charakter, Arbeitsstil, Maske, Herkunft, Paarungs-Gewohnhieten und noch so einigem mehr. Wir verschweifen ein wenig auf Deep Space Nine herum (weil wir uns einfach gerne auf Deep Space Nine aufhalten), fassen alle übrigen Sicherheits-Chefs in einer selbst auferlegten 7-1/2-Minuten-Challenge zusammen, verlosen ein Ticket für die Nerdizismus Live Show,
aka Data seine vorverkaterten, restalkoholgetränkten Jahresend-Überbleibsel 2019… Data seine Outtakes.
Wenn der Doctor lügen darf, darf der Felo das auch. “Ich schneide nicht!” Pah! Fake News! Angeberei! Nur wert, entlarvt und als unverschämte Flunkerei bloßgestellt zu werden.
Deshalb für Euch zum Jahresabschluss eine sorgsam kuratierte Auswahl an bislang nicht verwendeten Outtake-Schnipseln – viele, viele kurze, und ein langes.
Also…
Frohes Neues Jahr 2020!
Data seine Links:
Der neue Asterix-Band (…mit den Teenagern habe ich mich wohl geirrt. Die kleinen Brüder gibt es anscheinend immer noch. Macht’s leider auch nicht besser.)
Unsere (voraussichtlich) letzte Folge in diesem Jahr erzählt ein Märchen von vorgestern:
“RAUMPATROUILLE – Die fantastischen Abenteuer des Raumschiffs ORION”
Felo hat sich zusammen mit einem Erstseher von 1966 (seinem Papa!) ein paar Folgen davon angeschaut. Nun unterhalten sie sich über Kinder ihrer Zeit, den Geist der 60er Jahre, Befehlsübertretungen, Kadavergehorsam, alte Generäle, Protzgehabe, den Unterschied zwischen Sein und Sollen, alte Fernsehserien, faschistoide Impressionen, französische Popmusik…
…und ganz generell über ihre Eindrücke der Serie.
Mario de Monti (Wolfgang Völz), Major Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr), Tamara Jagellowsk (Eva Pflug), Atan Shubashi (Friedrich G. Beckhaus) und Helga Legrelle (Ursula Lillig) (Bild: Oliver Berg, dpa)
Data sein Bücherregal:
“Briefe in die chinesische Vergangenheit” von Herbert Rosendorfer
Weil Weihnachten naht und Weihnachten nicht nur die Zeit der mehr oder weniger traditionellen Weihnachtsbräuche ist (Der Sumpf berichtete), sondern auch die traditionelle Zeit der schlechten Entscheidungen, haben wir uns, einem alten Weihnachtsbrauch folgend, einen Weihnachtsfilm angesehen, und zwar (denn sonst säßen wir nicht hier) einen Weihnachts-Science-Fiction-Film:
Da der Film von 1964 mittlerweile open source ist, könnt Ihr ihn Euch gefahrlos & frei verfügbar im Netz anschauen, z.B. hier…
…bevor Ihr Euch anhört, was wir zu dem Film zu erzählen haben.
Oder Euch stattdessen nur anhört, was wir zu dem Film zu sagen haben, und Euch den ganzen Spaß… äh… und die weihnachtliche Stimmung… ähem… *Hüstel*… dieses wunderschö… *Röchel*… besinnli… *Erstick*… Weihnachtsfilms für die ganze Familie erspart.