Wonach riecht Captain Rios? Was hat es mit den 8 Sonnen auf sich? Wie sehen vulkanische Flohmärkte aus? Was wurde aus Spot II-b? Kann man dem Imperator trauen, auch wenn er aussieht wie ein schlaffer, alter Data? Ist das noch unsere Jurati? Und was ist das für ein Plattenspieler?
Diesen Fragen und vielem mehr gehen wir nach, wenn wir uns in dieser stark olfaktorisch orientierten Ausgabe von Tea, Earl Grey, Decaf über die Episoden 8 und 9 der 1. Staffel Star Trek PICARD unterhalten:
“Broken Pieces / Bruchstücke” & “Et In Arcadia Ego (1)”
Und da wir voraussichtlich schon nächste Woche nicht nur bei der letzten Episode ankommen, sondern auch bei unseren Staffel-Resümee, würden wir uns freuen, wenn Ihr uns auch Eure Eindrücke der 1. Staffel Picard schickt. Benutzt dazu unsere Kontakt-Seite oder mailt Eure Nachrichten und Einspieler an kontakt@data-sein-hals.de (wir werden allerdings schon am Samstag nach der letzten Episode aufnehmen, also haltet Euch ran! Nutzt die einsamen Tage! 😉 )
Legolas Neffe trifft Prinzessin Mononoke… trifft Peter Griffin trifft Axl Heck… trifft… äh… trifft auf 4 leicht überforderte Podcaster, die bei ihrer aufreibenden Tour de Force durch die 1. Staffel von Star Trek Picard (ohne Verschnauf- und Essens-Pause mit Einhornhasen-Pizza!) über die nächsten zwei Etappen reden wollen, die Episoden Nummer 6 und 7…
“Die Geheimnisvolle Box / The Impossible Box“ & “Nepenthe“
Mitten in der Tollen Zeit, in der ansonsten vernünftige, ernsthafte Leute lächerliche Verkleidungen anlegen und sich seltsam gebärden, besinnen wir uns unseres Bildungsauftrags und reden ernsthaft und besonnen über die Episoden 4 & 5 der 1. Staffel von Star Trek Picard, “Absolute Offenheit / Absolute Candor” & “Keine Gnade / Stardust City Rag”, in denen ganz bestimmt niemand lächerliche Verkleid… ääh… Ah! Zut alors!
(C) CBS / Paramount / Amazon
(C) CBS / Paramount / Amazon
Könnt Ihr (wieder-)erkennen, um was es sich hier (s.o.) handelt?
Die technischen wie organisatorischen Probleme plagen uns immer noch – nichtsdestotrotz reden wir weiter über die neue Serie. Heute sprechen wir nacheinander über die Folgen 2 und 3…
“Maps And Legends” & “The End is the Beginning”
…aus der 1. Staffel von Star Trek Picard. Wir reden über Poser, Loser und Achsensprünge. Wir spekulieren über Paare, Verschwörungen und das öffentliche Transportwesen im 24. Jahrhundert. Wir entdecken blinde Flecken in unserer Wahrnehmung und viel zu faule Technologie, vermissen den Hund, verlieren nach der 2. Episode einen Mitcaster und schweifen alles in allem gar nicht mal so viel ab, wie man bei einer so langen Folge doch meinen könnte.
Mit einer neuen Stimme im Podcast – Tanja – und außerdem mit ein wenig Verzögerung und begleitet von einigen technischen Schwierigkeiten, starten wir mit Tea, Earl Grey, Decaf eine neue Reihe, einen serienbegleiten Podcast zu Star Trek Picard. Wir beginnen in dieser Ausgabe (auch wenn wir am Anfang der Folge etwas anderes behaupten… oder planen) mit der 1. Episode der 1. Staffel…
Die Captains, die Ersten Offiziere, die Schiffsärzte, die Chefingenieure, die Barkeeper, die Schurken, die Schiffsköche… sie sind schon oder sollen alle mal dran kommen. Aber der Tod von René Auberjonois Ende letzten Jahres hat uns eine Entscheidung abgenommen, über welche wichtige Gruppe innerhalb Star Trek wir heute reden:
Die Sicherheits-Chefs
Stellvertretend für die ganze Gattung vergleichen wir die beiden wahrscheinlich prominentesten Vertreter dieses Berufsstandes: Constable Odo von Deep Space Nine und Lieutenant Worf aus Star Trek The Next Generation.
Wir reden über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Charakter, Arbeitsstil, Maske, Herkunft, Paarungs-Gewohnhieten und noch so einigem mehr. Wir verschweifen ein wenig auf Deep Space Nine herum (weil wir uns einfach gerne auf Deep Space Nine aufhalten), fassen alle übrigen Sicherheits-Chefs in einer selbst auferlegten 7-1/2-Minuten-Challenge zusammen, verlosen ein Ticket für die Nerdizismus Live Show,
Es stand eigentlich schon länger aus, mal ein Mashup zwischen Data seinem Hals und seinem Geschwister-Cast, Dem Sumpf zu machen. Schließlich haben wir dort ja in den Nebensümpflichkeiten überhaupt das erste mal über Star Trek & Science Fiction gecastet, schon lange bevor sich Data das erste mal seinen Hals geschminkt hat.
Zu dem Zweck haben wir zwei Folgen ausgesucht, die unserer Meinung nach einem direkten Vergleich im Allgemeinen & Speziellen zwischen unseren beiden Kernkompetenzen Saufen & Furz… äh… M*A*S*H & Star Trek sehr gut ermöglichen:
M*A*S*H – Season 3 Episode 14 “Private Charles Lamb / Freiheit für das Osterlämmchen”
Deep Space Nine – Season 5 Episode 04 “…nor the Battle to the Strong / Die Schlacht um Ajilon Prime”
Wir reden über Griechische Ostern, Kriegstraumata, Strangulations-Fetische, Feigheit im Krieg, den Umgang damit im 20. und 24. Jahrhundert, Ouzo, den Räuber Hotzenplotz, verabschiedenswerte Helden-Typen, Selbstverstümmelung, gut gegen schlecht gemeinten Rassismus, Carry On, hundertjährige Ostereier…
Wenn man schon einen Podcast nach einer ganz bestimmten Figur benennt, wäre es eigentlich auch angebracht, irgendwann mal eine Folge über ebendiese Figur aufzunehmen. Zumindest, wenn man einen Podcast mit Struktur, Plan und Konzept macht.
Also reden wir heute endlich mal eine Folge lang ausschließlich* über Lieutenant Commander Data (auch ohne dass wir ein Podcast mit Struktur, Planung und Konzept sind.)
(* was für eine schamlose Lüge!)
Datas Motivation, Gefühle, Regungen, seine krankhafte Ehrlichkeit, sein Status als Person, seine Karriere, seine Kreativität, das Sicherheitsrisiko, das er für Schiff und Besatzung darstellt, seine Liebesbeziehungen, seine Familie, sein Quartier – das alles und so einiges mehr (und einiges andere weniger, das wir vergessen haben) beschäftigen uns heute in dieser Folge.
Eine Serie, die nicht nur bislang in unserem Podcast etwas unterrepräsentiert war, sondern gefühlt auch ganz generell in der Wahrnehmung des Star Trek Cosmos:
“Star Trek Klassenfahrt” (auch bekannt als “Star Trek Enterprise”)
…die Serie, die erzählen wollte, wie alles anfing, damals, als das Weltall noch jung war, die Enterprise-Offiziere noch jünger waren (oder auch einfach nur unreifer), und Mama T’Pol als überforderte Klassenlehrerin mit einem Haufen renitenter (und dummerweise bewaffneter) Teenager im All unterwegs war. Wir wollen etwas von diesem Anfangs-Gefühl des Alles-ganz-Neuen mitnehmen, ein bisschen Aufbruchstimmung schnuppern, Pioniergeist erfahren, Wildwest-Gefühle entwickeln… und schauen uns dazu die 3. Episode der 1. Staffel von Star Trek Enterprise an :
…streng genommen genau wie die Kurzfassung, nur mit zusätzlichen ungefähr 25 Minuten zwischen Neptun und Pluto – voller Geschnaufe, Gekeuche, Geplapper, Gekeuche, Anekdoten, Gekeuche und dem verzweifelten Täuschungs-Versuch, einen armseligen Kieselstein zum Pluto zu erklären, um den Weg abzukürzen. Und Gekeuche.
Sagt hinterher bitte nicht, Ihr wärt nicht gewarnt worden!
Aus reinem Respekt, und NUR aus Respekt vor Sir Patrick Stewarts großer schauspielerischer Leistung als Poop-Emoji nennen wir ab sofort Hunde-, Pferde- und ähnliche Häufchen “Stewarts” (oder kurz “Stoo”!)
Um Gelegenheit zu haben, mit unserem wissenschaftlichen, technischen, historischen, literarischen, cineastischen und diätistischen(!) Achtels-, Viertels-, Halb- und komplettem Nicht-Wissen über das Sol-System und seine Planeten zu protzen, und um auch mal endlich eine Vorstellung zu bekommen, wie groß und weit das tatsächlich ist, da draußen im Weltall, haben wir den praktischen Selbstversuch angetreten und uns auf eine Reise durch unser Sonnensystem begeben.
Mehr oder weniger.
Genau genommen haben wir in Bonn einen Spaziergang am Rhein entlang gemacht, was uns zumindest schon mal eine Vorstellung gegeben hat, wie weit und breit das tatsächlich ist, da drüben in Bonn.
Weil aber am Rhein nicht nur die Villa Hammerschmidt, und damit die Zweit-Residenz von Harry Potter liegt, sondern seit 2002 auch der Planetenlehrpfad, konnten wir uns trotzdem ein wenig Übersicht über unser Sonnensystem verschaffen.
Begleitet uns auf einer Expedition mit zweieinviertlfacher Lichtgeschwindigkeit durch unser Sonnensystem, von der Sonne bis zum Pluto in einer schnaufens- und keuchenswert weiten Wanderung vom Bundeshaus bis irgendwo da draußen am Rande unseres Sonnensystems hinter der Kennedy-Brücke.
Noch einmal die Sonne umarmen, dann geht’s los…
Anmerkung:
Aus Gründen handelt es sich hierbei um eine gekürzte Folge. Ungefähr 25 Minuten zwischen Neptun und Pluto voller Geschnaufe und Gekeuche fielen gnädigerweise der Schere zum Opfer. Wer aus Gründen des Komplettismus oder Sadomasochsismus die volle Länge der Folge genießen will, kann das gerne hier tun. (Einfach zu Kapitelmarke “2:01:24 Neptun” vorskippen und ab da weiter hören.)
Eins führt zum anderen. Eine Hörer-Mail führt zum Zoo-Besuch. Der Zoo-Besuch führt zum Sinnieren über die schlechtesten, seltsamsten und bizarrsten StarTrek-Folgen. Das wiederum führt zu einer Folgen-Besprechung. Es ist wie mit der Evolution (zwinker, zwinker, stups, stups) …nur ohne Spinnen. Weil die auf einem anderen Zweig sitzen.
Die Folge, die wir uns ergo angesehen und wiederum ergo anschließend besprochen haben, ist “Genesis”, die 19. Episode aus der 7. Staffel von Star Trek – The Next Generation.
Wir reden über Captain Picard, der sich vom schlechten Franzosen zum überzeugenden Pinseläffchen wandelt, über Gates McFaddens Regie-Debüt, über fehlende Tiere auf einer disfunktionalen Arche, über Captain Future, über eine notwendige Trauma-Bewältigungs-Therapie für mehr Crewmitglieder als nur für Lt. Barclay, über die Vorgänge im Campingmobil auf einer dreitägigen Außenmission mit dem Captain, über Bücher, die man nicht wegwerfen darf, über das Oben und Unten im Weltraum, über Parallelen zwischen Picard und Voldemort, über kleine Kätzchen und last but not least über Data seinen Hals, der sieben Jahre später immer noch weit von dem Zustand entfernt ist, den wir eines Tages zu erreichen zu hoffen nie wagen würden: Makellose Perfektion!
Aus Data seinem Bücherregal:
Die Wayfarer-Reihe von Becky Chambers:
“DER LANGE WEG ZU EINEM KLEINEN, ZORNIGEN PLANETEN”
Gefühlt hat die gesamte, gebildete und halb-gebildete Welt seit Monaten über kaum etwas anderes mehr geredet als über Ira Steven Behrs Dokumentarfilm zum 20jährigen Jubiläum des Endes von Deep Space Nine:
“What We Left Behind”
Und weil wir nicht die einzigen Lebewesen auf diesem Planeten sein wollten, die bei diesem epochalen Ereignis nicht mitreden können, haben wir uns ein paar dieser heiß umkämpften Tickets reserviert, haben uns in einem der ausgewählten deutschen Kinos in einen zu erwartend berstend überfüllten, riesengroßen Hauptsaal gesetzt und uns den Film angeschaut.
…und mit uns noch ein rundes Dutzend anderer Leute in einem von vorne herein eher mäßig großen, und ansonsten recht leeren Saal. Da sieht man mal wieder, wie die viel zitierte Filterblase die Wahrnehmung auf die Welt verändern kann.
Dass das hat dem Erlebnis jedoch keinerlei Abbruch getan hat, verraten wir einfach schon mal an dieser Stelle. Wir haben die Doku durchweg genossen, Erwartungen im Positiven wurden ebenso erfüllt wie Erwartungen im Negativen nicht erfüllt wurden. Auf einem kleinen Spaziergang durch die abendlichen Randgebiete des Alpha-Quadr… pardon: von Köln unterhalten sich Thure und Felo ein paar Tage nach dem Kinobesuch noch ein wenig darüber, was “What we left behind” bei ihnen hinterlassen hat.
Wir haben auf mehrfachen Wunsch die Mammut-Folge “Data seine Schurken” in 3 Blöcke aufgeteilt, zur leichteren Verdauung.
Der 3. und letzte Teil befasst sich mit 2 Schurken aus der DS9-Ära: Siskos Gegenspieler Gul Dukat und der tragische Verlierer Damar.
Die Folge in gesamter, ungeschnittener über-5-Stunden-Länge (incl. Buchvorstellung und Hörer-Feedback) findet Ihr hier – ebenso wie eine komplette Link-Liste.
Wir haben auf mehrfachen Wunsch die Mammut-Folge “Data seine Schurken” in 3 Blöcke aufgeteilt, zur leichteren Verdauung.
Der 2. Teil befasst sich mit zwei Schurken, die erstmals als Gegenspieler zu Captain Picard aufgetreten sind, die er sich dann aber später mit Riker, Sisko und Janeway teilen musste: Q und die Borg-Queen.
Die Folge in gesamter, ungeschnittener über-5-Stunden-Länge (incl. Buchvorstellung und Hörer-Feedback) findet Ihr hier – ebenso wie eine komplette Link-Liste.
Wir haben auf mehrfachen Wunsch die Mammut-Folge “Data seine Schurken” in 3 Blöcke aufgeteilt, zur leichteren Verdauung.
Der 1. Teil befasst sich mit zwei klassischen Schurken aus der TOS-Ära: Harry Mudd und Khan Noonien Singh – beides Antagonisten von Captain Kirk.
Die Folge in gesamter, ungeschnittener über-5-Stunden-Länge (incl. Buchvorstellung und Hörer-Feedback) findet Ihr hier – ebenso wie eine komplette Link-Liste.
Jeder Held braucht seinen Schurken, jeder Captain seine Gegenspieler, jedes Licht muss, philosophisch und poetisch gesprochen, seinen Schatten werfen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Bösewichter, die Star Trek bevölkern.
Und weil wir nicht wollen, dass die Folge wieder so lang wird… ähem… hüstel, hüstel… haben wir uns exemplarisch je 2 Schurken und Gegenspieler diverser Captains ausgesucht und versuchen herauszufinden, ob und inwiefern sie den Anspruch erfüllen, richtig gute Schurken zu sein. (Ein kleiner Hinweis: gezwirbelte Schnurrbärte könnten dabei eine Rolle spielen!)
Eine kleine Näscherei zwischendurchBatman schnüffelt Laptops30 Jahre zu spät cool gewordenDie Buch-VorstellungDas Opfer der Podcast-KatzeDer Laptop-Hund ist an gar nichts schuld!Ein Tribble wacht über unsere geistigen GetränkePodcaster in klassischer Riker-PosePodcaster in podcoitalem Erschöpungszustand
Ein Hinweis zur Folge:
Wen die Länge dieser Folge abschreckt: die ungefähr letzte Stunde ist fast ausschließlich dem Hörer-Feedback gewidmet. (Wir sind da zugegebenermaßen in der Beantwortung etwas ausgeufert.) Wir wollen Euch zwar nicht nahelegen, diesen Teil auszulassen, denn er ist sehr gut (wir erzählen u.a. noch mal so einiges von der FedCon), aber vielleicht schreckt Euch ja eine 4-Stunden-Folge nicht so sehr ab wie eine 5-Stunden-Folge.
Kein StarTrek-Podcast ohne Besuch einer StarTrek-Convention, haben wir uns gedacht und uns kurzerhand Tickets für die FedCon 28 besorgt.
… genauer gesagt, zwei von uns haben das, denn dem Dritten war das ganze zu teuer – und draußen im Biergarten trifft man ja auch eine Menge freundlicher, meist bunt gewandeter Leute, mit denen man sich nett unterhalten kann und die einem den Podcast-Hund streicheln.
Felo und Der Strukthure (eingetragene Marke) dagegen haben wagemutig die Barriere ins Innere der Galax… äh… des Bonner Hotels Maritim durchquert, sich ins Getümmel der FedCon gestürzt, Cosplayer bestaunt, Staubfänger gekauft, romulanisches Ale getrunken, sich die Hintern in Panels wund gesessen, fast garantiert unwahre Gerüchte über das Ableben von Bruce Boxleitner und seinen heimlichen Austausch durch Richard Gere in die Welt gesetzt, haben viele andere Podcaster getroffen, sie beim Nerdquiz angefeuert, mit ihnen anschließend im Biergarten gesessen, jeweils Sieg und Niederlage mit roten, braunen und grünen Getränken begossen und sich freundlich mit C3PO (dem echten!) unterhalten.
Oder um es kurz zu machen: es war ein ganz wundervolles Wochenende unter ganz vielen wundervollen Leuten!
Viel Spaß also mit unserem gewohnt professionellen und gekonnt strukThurierten Bericht von der FedCon 2019.
Gegen Ende der Folge hört Ihr eine Aufnahme, die uns freundlicherweise das Discovery Panel zur Verfügung gestellt hat – das hat zum einen zur Folge, dass wir in unserem eigenen Podcast interviewt wurden. Und zum anderen, dass es in diesem Podcast tatsächlich 15 Minuten auf professionellem Interview-Niveau gibt.
Der Plan für diese Folge war eigentlich, eine kurze Unterhaltung über die Captains (und Michael Burnham) und ihre Crews zu führen, um damit eine Art Grundlage zu schaffen, wenn wir in Zukunft über Star Trek reden wollen. Eine kurze Unterhaltung. Oder vielleicht auch eine etwas mittellängere. Am Ende kam dann nach einer Aufnahmezeit von sechs Stunden, abzüglich diverser Pinkel- und Essens-Pausen (und abzüglich Michael Burnham), ungeschnittenes Rohmaterial von annähernd fünf Stunden zusammen. Auch nach dem Schnitt kann man diese Folge immer noch nicht “kurz” oder “mittellang” nennen.
Macht aber nichts, es waren ja auch eine Menge Captains!
Wir reden über ihre Charaktere, Persönlichkeiten, ihre Stärken und Schwächen, ihre Mannschaftsmitglieder, die Gründe für ihr Kommando, ihre Reitkünste, Körpergerüche, Raumschiffe und Raumstationen, stellen valide Theorien zu ihren (sprechenden) Namen auf, und schweifen nur ein ganz klein wenig (und fast immer nur ins StarTrekkige!) ab.
Was ist eigentlich Science Fiction & wie sind wir dazu gekommen?
Es ist so weit!
Was die Welt, der Alpha- bis Epsilon-Quadrant und die gesamte Podcast-Community seit Urzeiten so dringend gebraucht und so atemlos erwartet haben wie nichts Vergleichbares seit der Erfindung der essbaren Unterhosen, ist endlich da:
Noch ein weiterer Star-Trek-Podcast!
Aufgeregt? Ja, wir auch.
In unserer Nullnummer beschäftigen wir uns erst mal mit dem Thema “Science Fiction” selbst. Wir reden darüber, was uns persönlich zur Science Fiction gebracht hat, welche Vertreter der Science Fiction uns begleitet und geprägt haben. Und wie genau man das eigentlich definieren kann: Science Fiction. (Gar nicht so einfach.)
Außerdem: in einem neuen Podcast gibt es neue Rubriken. In der Rubrik “Romanvorstellung” (wir haben noch keinen snappy Namen dafür… “Data seine Bücherecke” oder so wäre wohl angebracht) stellt Markus eins der ganz frühen Werke (aus persönlicher Sicht) der Science Fiction vor: